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19 beliebte Reiseziele der Welt, die jetzt im Müll versinken

Touristen-Hotspots mit Abfallbergen

By Rachel Truman · August 19, 2024

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34 slides 15 min read
MZeta/Shutterstock

Touristen-Hotspots mit Abfallbergen

Schmutzige Strände, stinkende Städte und Plastikmüll in Seen und Meeren – einige der schönsten Reiseziele der Erde haben ein massives Müllproblem. Der Abfall und die daraus resultierenden Umweltprobleme bedrohen auch die letzten verbliebenen Wildnisgebiete. Wir werfen einen Blick auf Urlaubshotspots, die durch Überbevölkerung und Massentourismus von Müll überschwemmt werden.

Adaptiert von Astrid Hofer und Ina Hieronimus

Agung Parameswara/Getty Images

Bali, Indonesien

Mike Workman/Shutterstock

Bali, Indonesien

SONNY TUMBELAKA/AFP/Getty Images

Bali, Indonesien

Indonesien ist einer der größten Verursacher der globalen Plastikverschmutzung. Laut einem Bericht der Weltbank von 2020 entsorgt das Land jedes Jahr 201,1 bis 552,3 Tausend Tonnen Plastik ins Meer. Umweltaktivisten versuchen gegenzusteuern: Die Freiwilligengruppe „One Island One Voice“ organisiert Massensäuberungsaktionen an der Küste Balis. 70.000 Menschen haben dadurch in den letzten sechs Jahren an 560 Orten verhindert, dass 203 Tonnen anorganischer Abfälle ins Meer gelangen. Die Behörden haben zur Eindämmung der Müllflut ein Verbot von Plastikstrohhalmen und -tüten erlassen.

DOMA SHERPA/AFP/Getty Images

Mount Everest, Nepal

Ausrangierte Campingausrüstung, leere Sauerstoffflaschen, Seile, Verpackungsmaterial von Lebensmitteln und Fäkalien – auch das ist das Gesicht des Abenteuertourismus am Mount Everest. Dieses Bild wurde 2018 im Camp 4 aufgenommen, dem höchsten Campingplatz der Welt auf 7.998 Metern. Das Hauptproblem ist hier, dass Bergsteiger regelmäßig Zelte und Ausrüstung zurücklassen. Da die Besteigung des Everest immer kommerzieller wird, sparen günstigere Expeditionen wohl unter anderem an der ordnungsgemäßen Müllentsorgung.

DOMA SHERPA/AFP/Getty Images

Mount Everest, Nepal

Erschöpfung, der steile Auf- und Abstieg, die Höhe und das gefährliche Gelände sind nur einige jener Gründe, warum so mancher Kletterer sperrige Gegenstände nicht wieder mit nach unten nimmt. Stattdessen werden diese samt Müll zurückgelassen – und durch die starken Winde oft quer über den Berg verteilt. Und auch wenn man argumentieren mag, dass eingefrorene Zelte unmöglich zu entfernen sind, stellen diese letztlich nicht nur eine Umweltbelastung dar, sondern sind auch potenzielle Gefahrenquellen für Bergsteiger. Bei Hunderten Abenteuerlustigen pro Saison darf man davon ausgehen, dass der Müllberg weiter wächst.  

NAMGYAL SHERPA/AFP/Getty Images

Mount Everest, Nepal

Viele Sherpas haben bereits ihr Leben riskiert, um Abfall – und menschliche Ausscheidungen – zu entfernen, die die Bergsteiger am Mount Everest zurückgelassen haben. Seit einigen Jahren organisieren die nepalesische Regierung, Expeditionsorganisatoren und NGOs zu Beginn der Saison offizielle Säuberungsaktionen, um den Müll auf der Wegstrecke zum Basislager, um das sich immer mehr Menschen tummeln, und darüber hinaus aufzusammeln. Trotzdem ist es schwierig, der Lage Herr zu werden, da jedes Jahr mehr als 600 Menschen versuchen, den Gipfel zu erklimmen. Wie viel Müll sich auf dem Mount Everest angesammelt hat, ist nicht bekannt, man geht aber von mehreren Tonnen aus.

Pcess609/Shutterstock

Halong-Bucht, Vietnam

Die Halong-Bucht in Vietnam ist eigentlich für ihr smaragdgrünes Wasser und ihre hoch aufragenden Kalksteininseln berühmt. Vielen Besuchern und Besucherinnen bleibt allerdings vor allem der schwimmende Müll in Erinnerung. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist zwar heute noch eine magische Landschaft, mit wachsenden Besucherzahlen steht es aber vor immer größeren ökologischen Herausforderungen. Eines der Hauptprobleme ist, dass der Abfall und die Treibstoffreste im Wasser oft von Ausflugsbooten stammen, die Touristen durch die Bucht schippern.  

USAID Vietnam/Flickr/United States government work

Halong-Bucht, Vietnam

Mark Pitt Images/Shutterstock

Machu Picchu, Peru

Auch wichtige historische Stätten vermüllen zunehmend. Touristen, die entlang des Inkapfads zu den Ruinen der alten Zitadelle von Machu Picchu wandern, berichten immer wieder vom Abfall am Weg. Das Problem ist so schlimm geworden, dass die UNESCO damit gedroht hat, Machu Picchu den Status als Weltkulturerbe abzuerkennen.

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Mouskie/Shutterstock

Malediven

Die Malediven gelten als eines der unberührtesten Inselparadiese der Welt, doch gleichzeitig haben sie ein riesiges Abfallproblem. Viele der weißen Sandstrände müssen täglich von angespültem Müll und weggeworfenen Fischernetzen gereinigt werden. Die Touristenmassen verstärken den Plastikmüll auf den Inseln im Indischen Ozean – mit schwerwiegenden Folgen: Der Abfall stellt eine reale und unmittelbare Bedrohung für Meerestiere und das empfindliche Ökosystem dar, da das Mikroplastik von Plankton, Fischen und anderen Lebewesen aufgenommen wird. 

AFP PHOTO/ Roberto SCHMIDT/Getty Images

Malediven

Die Abfallentsorgung ist seit langem ein echtes Problem für die entlegenen Inseln, wo vieles importiert werden muss. Eine Zeit lang befand sich die einzige Abfallverwertungsanlage der gesamten Malediven auf einer Insel namens Thilafushi. Alle Abfälle wurden auf diese sogenannte Müllinsel westlich der Hauptstadt Malé gebracht, um dort vergraben, verbrannt oder recycelt zu werden. Die Anlage war aber so stark ausgelastet, dass einige Abfälle illegal direkt ins Meer gekippt wurden. Giftige Dämpfe führten dazu, dass die Inselgruppe 2021 erst die offene Müllverbrennung verbot und 2022 die Herstellung und den Verkauf von Einwegplastik.

Jack Taylor/Getty Images

Themse, England

Dan Kitwood/Getty Images

Themse, England

Das Problem besteht übrigens nicht nur im Zentrum von London. In Southend-on-Sea (im Bild), wo die Themse in die Nordsee mündet, liegt jede Menge Müll herum, inklusive winzig kleine Plastikpartikel. Die Themsemündung ist ein wichtiger Lebensraum für Watvögel und andere Meerestiere. Obwohl sich der Zustand des Flusses in den letzten Jahren weitgehend verbessert hat, bedroht die Verschmutzung durch Abwässer und Abfälle immer noch das Leben in den Wasserstraßen des Themse-Tals und darüber hinaus.

Polihale/Wikimedia Commons/CC BY-SA 3.0

Hawaii, USA

Auch in abgelegenen Teilen des Pazifiks hat der Müll im Meer ein kritisches Niveau erreicht. Mehrere der einst unberührten Strände Hawaiis kämpfen mit einem massiven Plastikproblem. Viele Strände und Inseln, einschließlich Niihau (hier abgebildet), sind voller Müllberge. Ein Großteil stammt von einem riesigen Haufen, der als Pazifischer Müllstrudel bekannt ist und im Pazifischen Ozean zwischen der Küste von Kalifornien und Hawaii treibt.  

Kara Knight/Shutterstock

Hawaii, USA

Kamilo Point, ein abgelegener Strand im Süden von Big Island, ist zu einem der absoluten Müll-Hotspots von Hawaii geworden und trägt inzwischen den wenig schmeichelhaften Beinamen „Plastikstrand“. Der weiße Sand ist eine Müllhalde, einschließlich Plastik und weggeworfener Fischereiausrüstung, da die Strömungen und starken Winde des Pazifischen Ozeans den Abfall über der Küste verstreuen. 

RugliG/Shutterstock

Hawaii, USA

Im Januar 2023 wurde ein toter Pottwal vor der Küste der Insel Kauai angeschwemmt, der große Mengen Plastikmüll im Bauch hatte und daran starb. Wissenschaftler fanden in seinem Darm Fischreusen, weggeworfene Netze, Plastiktüten und anderen Müll. Aktionen zur Säuberung der Gewässer von Hawaii sollen solche Vorfälle verhindern: Nach Angaben des „Hawai'i Wildlife Fund“ hat das „Hawaiʻi Nei Marine Debris Removal Project“ in den letzten zwei Jahren 167.554 Kilogramm Plastikmüll von vier verschiedenen hawaiianischen Inseln entfernt.

Patricia Chumillas/Shutterstock

Barcelona, Spanien

Barcelona wird regelmäßig von Touristen überrannt. Und viele Partygänger hinterlassen mehr als nur Fußspuren im Sand. Beliebte Strände wie jener von Barceloneta (im Bild) sind voller Zigarettenkippen, Plastikbecher, Flaschen und Lebensmittelbehälter.

MikeDotta/Shutterstock

Barcelona, Spanien

Müll achtlos wegwerfen kann in Barcelona allerdings ziemlich teuer werden: Wenn Sie am Strand erwischt werden, müssen Sie mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Im Jahr 2022 hat die Stadt sich offiziell dazu verpflichtet, abfallfrei zu werden. Zu den Zielen für die kommenden Jahre gehören die Reduzierung des kommunalen Festabfalls und die Verringerung der Abfallerzeugung pro Kopf auf 427 Kilogramm pro Jahr.

TS Photographer/Shutterstock

Phuket, Thailand

Sergej Uhrich/Shutterstock

Koh Lanta, Thailand

Das Müllproblem auf den Partyinseln Phuket und Koh Samui mag keine große Überraschung sein. Schockierender ist, dass auch weit weniger bekannte Strände wie etwa Koh Lanta inzwischen stark verschmutzt sind. Nach Angaben der „Ocean Conservancy“ produziert Thailand jährlich bis zu 27,8 Millionen Tonnen Abfall, wobei der meiste Meeresmüll aus Plastikmüll (12 %), Styroporboxen (10 %), Lebensmittelverpackungen und Plastiktüten (8 %), Glas- und Plastikflaschen (7 %) und Strohhalmen (5 %) besteht. Um die beliebten Strände sauber zu halten, wurden eine Reihe von Maßnahmen ergriffen: So wurden dort Zigaretten verboten, auch Plastiktüten und Styroporbehälter sind in Marine-Nationalparks untersagt.

MZeta/Shutterstock

Rom, Italien

Kraft74/Shutterstock

Rom, Italien

Das Müllentsorgungsproblem in Rom führte im Jahr 2022 dazu, dass sich Wildschweine und riesige Möwen über die Mülltonnen der Stadt hermachten. Bürgergruppen nahmen die Sache schließlich selbst in die Hand und organisierten freiwillige Aufräumaktionen in der italienischen Hauptstadt. Der Bürgermeister versprach, die Stadt bis Dezember 2022 zu säubern, doch die Proteste gegen die unzumutbaren Lebensbedingungen gingen weiter. Im April 2023 wurde dann bekannt gegeben, dass Rom jede Woche 900 Tonnen Müll nach Amsterdam schicken würde, um die Entsorgung in den Griff zu bekommen.

NOEL CELIS/AFP/Getty Images

Boracay Island, Philippinen

Im Jahr 2018 wurde der philippinische Badeort Boracay Island zu einem negativen Symbol der Überentwicklung, als Präsident Rodrigo Duterte ihn mit der Begründung schloss, er sei eine „Jauchgrube“ geworden. Der Kommentar bezog sich auf Filmmaterial von Abwasser, das von Hotels und Restaurants direkt ins Meer rund um die winzige Insel floss. Dazu produziert Boracay Island auch übermäßig viel Müll: Berichten zufolge pro Kopf mehr als dreimal so viel wie in der Hauptstadt Manila.  

NOEL CELIS/AFP/Getty Images

Boracay Island, Philippinen

Zu Spitzenzeiten kamen 40.000 Besucher in den beliebten Badeort – und hinterließen Berge von Müll. Nach einer sechsmonatigen Schließung für umfangreiche Müllbeseitigungsarbeiten und die Modernisierung des Abwassersystems wurde die Insel 2018 mit einer Obergrenze für die Besucherzahlen (nur 19.215 Touristen gleichzeitig) wiedereröffnet. In dem Bemühen, den Tourismus nach der Corona-Pandemie wieder anzukurbeln, scheint diese Regel jedoch nicht mehr strikt befolgt worden zu sein.

 

Todd Powell/Shutterstock

Titicaca-See, Bolivien und Peru

ModernNomads/Shutterstock

Agra, Indien

Das Taj Mahal, das sich im mit Müll übersäten Yamuna-Fluss spiegelt, ist nicht gerade das, was sich die meisten Besucher beim Indien-Besuch vorstellen. Einer der heiligsten Flüsse Indiens, der an dem berühmtesten Gebäude des Landes vorbeifließt, ist schon seit langem völlig verdreckt. Abfall ist im ganzen Land ein ernstes Problem. Viele Flüsse und Wasserstraßen sind mit Flaschen, Tüten und Plastikverpackungen verstopft, viele Straßen mit Müllsäcken übersät. Der Zustand des Yamuna war im Jahr 2021 so schlimm, dass sich auf der Oberfläche des Flusses ein giftiger weißer Schaum bildete, der durch eine schädliche Kombination aus Abwässern und Industrieabfällen verursacht wurde.

PUNIT PARANJPE/AFP/Getty Images

Mumbai, Indien

Eine weitere indische Stadt, die einen scheinbar aussichtslosen Kampf gegen die Müllfluten führt, ist die Metropole Mumbai. Seit Jahren arbeiten Freiwillige hart daran, den Abfall von der Küste zu entfernen. Doch es geht nicht nur um das, was Nachtschwärmer täglich zurücklassen. Die Strände werden durch Abfälle verschmutzt, die tonnenweise aus dem Meer angespült werden. Versova und Juhu Beach zählen zu den am meisten betroffenen Orten, Müllberge und unangenehme Gerüche prägen hier das Bild.

PUNIT PARANJPE/AFP/Getty Images

Mumbai, Indien

Die Müllflut, die aus den Straßen und Slums von Mumbai gespült wird, landet im Arabischen Meer, bevor große Mengen davon wieder an den Stränden abgelagert werden. Das unangenehme Problem verschärft sich während der starken Regenfälle in der Monsunzeit, wenn täglich Lastwagenladungen von Müll von den Stränden geräumt werden.

JOSEPH EID/AFP/Getty Images

Libanon

Der Libanon ist ein weiteres Land, das einen schier endlosen Kampf gegen den Müll führt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua produziert das Land über zwei Millionen Tonnen Müll pro Jahr, von denen 94 Prozent auf Mülldeponien landen und nur 6 Prozent recycelt werden. In den vergangenen Jahren haben Winterstürme die Öffentlichkeit auf das Problem aufmerksam gemacht, da die schöne Mittelmeerküste des Landes mit Unmengen von Müll übersät war und die Meere mit Müll überschwemmt wurden. Bei den Schneestürmen im Jahr 2022 waren viele gezwungen, Müll, Plastik oder sogar ihre eigene Kleidung zu verbrennen, um sich warm zu halten.

SOPA Images/SIPA USA/PA Images

Libanon

Verrottende Abfälle auf der Mülldeponie nahe des Costa-Brava-Strands lockten zahlreiche Möwen an, was wiederum Auswirkungen auf den nahe gelegenen internationalen Flughafen in Beirut hatte. Umweltgruppen organisieren seit Jahren regelmäßige Strandsäuberungen. 2019 wurde im Libanon eine große landesweite Säuberungsaktion durchgeführt, um riesige Müllberge zu beseitigen – ein Großteil davon aus Plastik. Freiwillige Helfer befreiten mehr als 150 Orte, darunter Strände und Gewässer, von Unmengen an Müll. Auf dem Bild ist ein Taucher zu sehen, der Müll vor der Corniche-Seepromenade in Beirut sammelt.

RLANDO SIERRA/AFP/Getty Image

Honduras

Die Karibik assoziieren viele von uns mit postkartenreifen Stränden, doch durch ihr einst kristallklares Wasser schwimmt inzwischen jede Menge Müll. Strände unter anderem in Honduras und auf den San-Blas-Inseln in Panama werden von einer Masse von Plastikflaschen, Verpackungen und anderen Abfällen verstopft, die an Land gespült werden. Vor der Küste von Roatán, einer für ihre schönen Strände bekannten Insel in Honduras (Bild), schwimmt Plastikmüll, der vermutlich aus Guatemala ins Meer gespült wurde.

Paolo De Gasperis/Shutterstock

Dominikanische Republik

Auch in der Dominikanischen Republik hat die Verschmutzung der Strände und Gewässer durch Mikroplastik stark zugenommen. Die winzigen Plastikteile haben verheerende Auswirkungen auf Korallenriffe und Organismen, die das Plastik aufnehmen. Im September 2022 fand auf der Trauminsel eine große Aufräumaktion statt, bei der Umweltorganisationen, Privatunternehmen und öffentliche Einrichtungen Strände säuberten.

Bodo Marks/DPA/PA Images

Mallorca, Spanien

Die Kombination aus Massentourismus und schlechter Infrastruktur lässt die Mittelmeerinsel Mallorca zunehmend im Müll versinken. In den letzten Jahren hat sich diese Bucht in der Nähe von Palma in Zeiten starker Regenfälle in eine unansehnliche Ansammlung von Müll und Abwässern verwandelt. Rücksichtslose Touristen hinterlassen am stark frequentierten Strandabschnitt der Playa de Palma regelmäßig ihre Bierflaschen, Essensverpackungen und Zigarettenkippen.

Jetzt mehr lesen: Vorsicht! An diesen Traumstränden lauern versteckte Gefahren

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