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Nie wieder Küchenchaos: 25 effiziente Tipps für mehr Ordnung

Tipps für eine aufgeräumte Küche

By Jane Curran · March 29, 2025

Originally published on loveEXPLORING

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26 slides 9 min read
Malisa Nicolau/Shutterstock

Nützliche Alltagstricks

Eine ordentliche Küche sieht nicht nur schöner aus. Das ewige Durchforsten der Schränke nach dem richtigen Gewürz und das chaotische Kramen in der Schublade nach dem Pfannenheber kosten Nerven. Und Zeit.

Im Folgenden verraten wir Ihnen einige praktische Tipps und Tricks, wie Sie mehr Raum und Ordnung in die auch noch so kleine Küche bringen. 

Adaptiert von Martina Horrobin

Michal Dzierzynski/Shutterstock

Ein Kräuter- und Gewürzregal lohnt sich

Für die Übersichtlichkeit lohnt sich die Investition in einen Regalaufsatz. Bei schmalen Schränken, empfiehlt sich ein kleines, gestuftes Regal. So haben Sie alle Kräuter und Gewürze gut im Blick. Und es ist recht preiswert in der Anschaffung.

Ted Odeh/Shutterstock

Aussortieren: Kräuter und Gewürze

Zuallererst muss ausgemistet werden: Holen Sie alle getrockneten Kräuter und Gewürze aus den Schränken und schmeißen Sie alle weg, die das Haltbarkeitsdatum überschritten haben. Denn die haben eh längst an Geschmack verloren. Ganze Gewürze wie Sternanis, Zimt oder Nelken sind länger aromatisch und haltbarer als die gemahlenen Produkte. Denken Sie bereits beim Einkauf daran. 

SHUSTIKOVA INESSA/Shutterstock

Aussortieren: Trockenwaren

Auch bei Hülsenfrüchten, Reis, Getreide und Co. sollten Sie sich zuerst einen Überblick über den Status Quo verschaffen und alles entsorgen, was bereits abgelaufen ist. Bevor Sie aber etwas wegschmeißen, sollten Sie vielleicht überlegen, ob Sie den kleinen Rest Linsen in der Tüte nicht noch schnell in einer Suppe verarbeiten können. Wenn Sie für die trockenen Lebensmittel Schraubgläser verwenden, achten Sie darauf, dass diese gut stapelbar sind. Das ist platzsparender, und Sie können leichter erkennen, was sich darin befindet.

BriMor/Shutterstock

Aussortieren: Backzutaten

Auch Mehl und Zucker machen sich gut in großen Gläser oder in beschrifteten Plastikbehältern. So sehen Sie nicht nur sofort, was Sie auf die Einkaufsliste setzen müssen, sondern gehen auch gleich gegen Schädlingsbefall vor. Tierchen wie Mehl- oder Brotkäfer können sich durch Papier und Plastik fressen, bei Glas oder Hartplastik beißen sie auf Granit. 

Pixel-Shot/Shutterstock

Platz für Geschirr im Ess- oder Wohnbereich finden

Sollten Sie Platz im Ess- oder Wohnbereich haben, räumen Sie Vasen oder das Geschirr, das Sie nicht täglich nutzen, dort in einen Schrank. Das gibt Ihnen mehr Freiraum in der Küche. Packen Sie aber alle brauchbaren Gegenstände, die Ihnen nicht mehr gefallen, in eine Kiste und bringen Sie sie ins nächste Sozialkaufhaus. Hier finden sich immer dankbare Abnehmer. Und Sie tun ein gutes Werk. 

Svetlana Lukienko/Shutterstock

Aussortieren: Geschirr

Nach der Bestandsaufnahme Ihres gesamten Geschirrs im Schrank sortieren Sie alles mit Rissen oder Sprüngen aus. Dieses lässt sich entweder mit der japanischen Kintsugi-Technik goldig reparieren oder komplett zerbrochen als zusätzliche Drainage in ihren Pflanzkübeln verwenden. 

Sevenke/Shutterstock

Aussortieren: Plastikdosen

Haben Sie auch eine Unzahl von Plastikbehältern in Ihren Küchenschränken chaotisch übereinandergestapelt? Dann kennen Sie bestimmt auch dieses Phänomen, wenn plötzlich nur noch die Dosen ohne Deckel oder Deckel ohne das passende Behältnis wiederzufinden sind. Immerhin lassen sich Erstgenannte noch gut als Untersatz für klebrige Gläser wie Honig, Marmelade und Sirup verwenden. Schließlich ist es weniger Arbeit, eine kleine Box zu reinigen als ein ganzes Regal auszuwischen.

Africa Studio/Shutterstock

Aussortieren: Töpfe und Küchenutensilien

Töpfe, Pfannen und anderes Küchenzubehör nehmen sehr viel Platz ein. Gehen Sie also in sich und schmeißen Sie alles aus den Schränken, was Sie nicht wirklich benutzen. Alles Brauchbare packen Sie in die Kiste für das Sozialkaufhaus. 

FotoHelin/Shutterstock

Topfdeckel ordnen

Topfdeckel gehören mit Plastikdosen wohl zu den lästigsten Küchenteilen, die es zu ordnen gilt. Denn irgendeiner kommt einem immer entgegengeflogen, sobald man den Schrank aufmacht. Superpraktisch sind Deckelhalterungen, die sich einfach an Schranktüren und in tiefen Schubladen anbringen lassen. Sie eignen sich übrigens zum Teil auch für die Aufbewahrung von Schneidebrettern und kleineren Backblechen.

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Jeffrey B. Banke/Shutterstock

Hängeregal für Töpfe

Über einer Kochinsel machen sich Deckenhängeregale besonders gut. Dank ihnen haben Sie Töpfe, Pfannen oder Siebe direkt am Herd gleich griffbereit. Und sie schaffen Platz in Ihren Küchenschränken. Als Designelement verleiht es Ihrer Küche außerdem einen skandinavischen Landhaus-Touch.

Gaf_Lila/Shutterstock

Hängeschienen anbringen

An der Wand angebracht, geben klassische Hängeschienen oder Küchenleisten viel Platz für allerlei Kochutensilien. Hängen Sie am besten die Gegenstände direkt neben dem Herd auf, die Sie beim Kochen auch am häufigsten verwenden. 

fokusgood/Shutterstock

Magnetleisten für Messer

Scharfe Küchenmesser in einer vollgerummelten Schublade aufzubewahren, ist schon allein wegen der Verletzungsgefahr keine gute Idee. Eine sichere und zugleich platzsparende Alternative sind Magnetleisten an der Wand. In einem Messerblock sind die scharfen Küchenhelfer gut geschützt und – wenn gut platziert – beim Kochen immer griffbereit zur Hand.  

Oksana Bondar/Shutterstock

Küchenwagen für mehr Arbeitsfläche

Wenn die Arbeitsflächen in Ihrer Küche bereits unübersichtlich vollgestellt sind, dann könnte ein Küchenwagen auf Rollen Abhilfe schaffen. Es gibt diese in allen möglichen Formen und Größen. Manche haben Schubladen, andere sind mit Regalböden und Haken ausgestattet. Es gibt auch Modelle mit einer massiven Holzplatte, die als zusätzliches Schneidebrett genutzt werden kann. 

Karniewska/Shutterstock

Backzubehör zusammenstellen

Sperriges Backzubehör wie Kuchenformen oder Bleche lassen sich platzsparend in sogenannten Büro-Aktenhaltern verstauen. Kleinere Teile wie Spritztüllen und Ausstechformen sind in stapelbaren – und beschrifteten – Boxen schnell weggepackt und schnell wiederzufinden. 

stock/Shutterstock

Olivenöl dekantieren

Holen Sie Öl und Essig aus dem Schrank und platzieren Sie beides – in Keramikkännchen umgefüllt – direkt neben dem Herd. So haben Sie es immer griffbereit und es sieht auch noch nett aus. Da Olivenöl schnell verdirbt, wenn es nicht lichtgeschützt gelagert wird, ist Keramik die beste Wahl. 

Fotografiche/Shutterstock

Haken anbringen

Wo immer Sie Haken anbringen können, sollten Sie das auch tun. Das schafft erstaunlich viel Platz in Ihren Küchenschränken. Sogar an den Seiten der Schränke oder an den Türinnenseiten können Sie jeden freien Platz für eine Aufhänge-Möglichkeit nutzen. 

BelkaG/Shutterstock

Magnetleisten für Küchenhelfer

Magnetleisten eignen sich übrigens nicht nur für Messer, sondern können auch für andere metallische Utensilien wie Kellen oder Pfannenwender verwendet werden. Manchmal tut's auch eine kleine Hakenleiste für Topflappen, Siebe und Kochlöffel, um ein bisschen Platz zu schaffen.

 

Africa Studio/Shutterstock

Platz auf der Arbeitsfläche schaffen

Gerade bei kleinen Küchen oder nur wenig Arbeitsfläche hilft es oft, Dinge wie Salzstreuer, Zuckerdosen oder Müsli-Gläser in ein dekoratives Tablett mit höherem Rand zusammenzustellen. So lässt sich die Arbeitsplatte auch schneller reinigen. Um die Küchenschublade leerer zu gestalten, packen Sie sperrigere Dinge wie Suppenkellen oder Schneebesen zum Beispiel in einen Weinkühler neben dem Herd. So haben Sie sie beim Kochen immer griffbereit.

Malisa Nicolau/Shutterstock

Hakenleisten für Töpfe und Pfannen

Wer keine Kochinsel in der Küche stehen hat, kann auch Hakenleisten direkt an der Wand anbringen. Als robuste Schienen, an denen Sie Pfannen, Töpfe und Durchschläge aufhängen können, dienen zum Beispiel solide Gardinenstangen. Oder Sie lassen sich im Baumarkt Stahlstangen zuschneiden. Das kostet nicht die Welt.

Rosamar/Shuterstock

Küchenschränke mit doppeltem Boden

Weil wohl in fast jedem Küchenschrank Stauraum Mangelware ist, sind Unterregale – einfach an den oberen Schrankboden geklemmt – eine super Möglichkeit, um mehr freie Ablageflächen zu schaffen. In dieser Zwischenetage lässt sich dann so allerlei lagern. Für Lebensmittel, Teller oder Töpfe sind Regalschrankeinsätze zu empfehlen, die einfach in den Schrank gestellt werden. 

Peter Kim/Shutterstock

Hoch stapeln

Bratpfannen, Sautierpfannen und Grillplatten lassen sich in einem kleinen Stapelregal neben dem Kochfeld kompakt aufbewahren. So müssen Sie nie wieder im Topfschrank nach der richtigen Pfanne kramen. Besonders für schwere gusseiserne Modelle ist dieser Ordnungshelfer eine echte Erleichterung, weil leicht griffbereit. 

Dmitry Galagnov/Shutterstock

Platz auf begrenztem Raum schaffen

Wenig Platz im Schrank? Dann nehmen Sie die Wand. Eine gute Alternative, um nicht die Arbeitsflächen vollzustellen und trotzdem alles in Griff- und Sichtnähe zu haben, sind offene Regale. Bei Bedarf können Sie unter diese sogar noch Haken für Topflappen, Spülbürsten oder die Lieblingstasse anbringen. Praktisch ist auch ein magnetischer Gewürzhalter aus kleinen Edelstahldosen.

 

Archi_Viz/Shutterstock

Küchenschubladen unterteilen

Um dem Rummel-Chaos in der Küchenschublade Herr zu werden, eignen sich Trenneinsätze – nicht nur für Messer, Gabeln und Löffel. Wählen Sie in jedem Fall anpassbare Schubladentrenner. So lässt sich jede Fachgröße je nach Wunsch einstellen und alle Gegenstände sind leicht zu finden. 

 

yampi/Shutterstock

Jedes Fleckchen nutzen

Wenn Ihre Küchenschränke nicht deckenhoch sind, sollten Sie diesen wertvollen Platz nutzen. Hier könnten Sie zum Beispiel Auflaufformen lagern oder Geschirr, das Sie seltener brauchen. Wenn es der Platz erlaubt, macht sich auch eine Reihe rechteckiger Körbe gut, in denen sich zum Beispiel Bastelkram der Kinder oder kleinere Küchengeräte aufbewahren lassen.

Africa Studios/Shutterstock

Ordnung ist die halbe Schrankfüllung

Bevor Sie sich aber an die Neuorganisation Ihrer Küchenschränke machen, brauchen Sie vor allem eins: einen Plan. Überlegen Sie gut, was Sie am häufigsten nutzen und immer griffbereit haben möchten. Wenn Sie zum Beispiel nicht so oft backen, verbannen Sie Kuchenformen in einem der Hochschränke. Töpfe und Pfannen – zusammen mit den Kochutensilien – sollten in Herdnähe stehen. Müsli, Honig und Co. lagern Sie für den täglichen Frühstücksbedarf am besten in einer leicht zugänglichen Höhe. Dinge wie Paniermehl, Trockenfrüchte oder Linsen, die Sie nicht ständig brauchen, packen Sie dagegen in eine der etwas höheren Regalreihen.  

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