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31 fatale Aufräumfehler, die Sie beim Frühjahrsputz unbedingt vermeiden sollten
Besser Ordnung halten mit diesen Tricks
By Rachel Homer · April 11, 2025
Originally published on lovePROPERTY
Ordnung halten mit diesen raffinierten Tricks
Wer Ordnung in seinen vier Wänden hält, wird sich darin bekanntlich wohler fühlen. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach – und durch ein paar Fehler versinkt die Wohnung schnell im Chaos. Die einen wollen bei Blitz-Aufräumaktionen alles auf einmal erledigen, die anderen stopfen ihre Küchenregale bis zum Überquellen voll.
Lesen Sie hier die häufigsten Fehler im Haushalt – und zu welchen erfolgreichen Aufräummethoden Experten raten ...
Adaptiert von Astrid Hofer
Zu viele Möbel
Kabelsalat nicht entwirren
Zu wenig Zeit fürs Entrümpeln einplanen
Nicht regelmäßig neu organisieren
Boxen und Kartons vor dem Ausmisten kaufen
Nicht genug Platz für Schuhe
Zu viele Zettel am Kühlschrank
Die Garderobe ist zu voll
Zu viele Küchengeräte auf der Arbeitsfläche
Alle Putzsachen zusammen aufbewahren
Gegenständen keinen festen Platz geben
Küchenvitrinen überfüllen
Alles in die Schublade werfen
Nichts beschriften
Stauraum falsch nutzen
Wenn Sie die Entrümpelungsaktion abgeschlossen haben und beginnen, das, was übrig geblieben ist, ordentlich einzuräumen, denken Sie stets daran, dass sich nicht jeder Stauraum auf Augenhöhe befindet. Dort, wo man nicht automatisch hingreift, kommt all jenes hin, dass Sie nur selten benötigen. „Wir vergessen oft, darauf zu achten, was wir schnell benötigen“, erklärt Jil McMeekin, die Gründerin der Organisationsfirma J. Ryan Solutions. „Das Grundprinzip ist, je einfacher eine Schublade, ein Schrank oder ein Regal zugänglich sind, umso wichtiger, dass darin jene Sachen aufbewahrt werden, zu denen wir besonders häufig greifen.“
Zu wenig geschlossene Schränke
Zu viele Bilder an der Wand
Fotowände sind sehr beliebt und können ein echter Hingucker sein, wenn sie richtig gestaltet sind. Manchmal ist es jedoch schwierig, das richtige Gleichgewicht zu finden. Wenn die Wand nicht richtig geplant und gemessen ist, mutiert sie schnell zum Chaos. Es mag auf den ersten Blick als gute Idee erscheinen, einen Stapel Fotos aus dem Karton zu nehmen und einfach an die Wand zu pinnen. Aber unterschiedliche Abstände, unpassende Rahmen und zu viele Bilder an der Wand bieten eher ein unordentliches denn ein ansprechendes Gesamtbild. Entscheiden Sie sich deshalb lieber für weniger und größere Rahmen in nur zwei Farben als für ein Sammelsurium aus kunterbunten kleinen.
Das Dreierprinzip wird missachtet
Dem Haustier keinen Platz zuweisen
Haustiere können eine Wohnung zu einem Zuhause machen, aber das kann schnell zum Chaos führen, wenn die Räume nicht haustiergerecht eingerichtet sind. Weisen Sie auch dem Haustier Platz für seine Sachen zu. Bewahren Sie Kauspielzeug in einem Korb neben dem Bett auf, Shampoo, Leinen und Bekleidung (ja, auch Haustiere werden heutzutage modisch gestylt!) in einem geschlossenen Behälter im Flur.
Papier unnötig stapeln
Papierkram, der sich auf dem Esstisch oder der Frühstückstheke in der Küche stapelt – kommt Ihnen das bekannt vor? Nur weil alles fein gestapelt ist, heißt das noch lange nicht, dass das Zuhause dadurch ordentlich aussieht. Unordnung zieht immer noch mehr Unordnung an. Cassandra Aarssen, Chefin der Aufräumprofis von Clutterburg, rät, kurzfristigen Papierkram abzuarbeiten und wichtige Dokumente in Ordner zu heften.
Keine Ordnung im Homeoffice
Seit Beginn der Corona-Pandemie gehört das Arbeiten von zu Hause für viele von uns zum Alltag. Die Büroarbeit in den eigenen vier Wänden zu erledigen, hat viele Vorteile, aber auch ein paar Nachteile. Einer davon ist die Unordnung, die das Homeoffice mit sich bringen kann. Es ist deshalb wichtig, einen Arbeitsbereich zu schaffen, der am Ende des Tages weggeräumt wird. Ansonsten werden Sie irgendwann zwangsläufig einen dauerhaften Papierstapel oder Post-Its auf dem Schreibtisch haben – oder noch schlimmer auf dem Esstisch.
Ähnliche Gegenstände getrennt aufbewahren
Setzen Sie Schubladeneinsätze sinnvoll ein und bewahren Sie Gleiches mit Gleichem auf, etwa Ladegeräte, Adapter und Stecker. Das wird Ihnen später Zeit ersparen, wenn Sie nach etwas Bestimmtem suchen. Bewahren Sie die Gegenstände zudem dort auf, wo sie auch Sinn gebraucht werden, also etwa elektronischen Krimskrams im Arbeitszimmer oder wo er am meisten benutzt wird.
Unnötige Dinge kaufen
Ein ordentliches Zuhause zu schaffen braucht Zeit, aber wenn Sie einmal den Vorsatz gefasst haben, werden Sie schon bald die Früchte Ihrer Arbeit ernten. Wir leben in einer Konsumgesellschaft und werden ständig mit Werbung bombardiert, die uns dazu bringen soll, noch mehr Sachen zu kaufen. Wenn Sie lernen, mit weniger zu leben, wird Ihr Zuhause – und auch Ihre Gedankenwelt – schnell weniger chaotischer und einfacher zu sortieren sein. Ruth Friend, Managerin des Hausverwaltungsdiensts Graingers, rät: „Ein Zuhause kann unmöglich sauber sein, wenn Sie sich mit unnötigen Gegenständen eindecken, die Platz einnehmen, Staub ansammeln und das Zimmer unordentlich aussehen lassen.“
Einen Stuhl ins Schlafzimmer stellen
Den Kleiderschrank nicht optimal nutzen
Kunterbunte Kleiderbügel im Schrank
Sagen Sie auch jedes Mal „ja“, wenn eine Kassiererin fragt, ob Sie den Kleiderbügel behalten möchten? Dann ändern Sie das ab sofort. Kunststoffbügel in verschiedenen Formen und Größen lassen Ihre Kleiderschiene unordentlich aussehen. „Ich mag es, wenn meine Kleiderbügel zusammenpassen, denn dann wird man nicht von einem unordentlichen Schrank abgelenkt“, sagt Elika Gibbs vom Online-Ratgeber „Practical Princess“. Kleiderbügel von guter Qualität mit abgerundeten Kanten verleihen Ihrer Garderobe den Anschein einer Boutique, nicht etwa eines Flohmarkts. Dazu sollten Sie ein System entwickeln, das für Sie funktioniert: Stellen Sie sicher, dass Ihre Lieblingsteile stets in Reichweite sind, selbst wenn der Look nicht Instagram-tauglich ist.
Berge an Spielsachen anhäufen
Wer Kinder hat, sammelt zwangsläufig Spielsachen an, davon können Eltern ein Lied singen. Und früher oder später werden Teddys, Autos und Co. ihr ganzes Zuhause erobern. Vermeiden Sie dies, indem Sie vor Weihnachten und Geburtstagen Spielzeug aussortieren und in praktikable Aufbewahrungslösungen investieren. Oder räumen Sie ein paar weg und starten Sie eine Art Karussellsystem. Kinder lieben es, wenn vergessenes Spielzeug plötzlich wieder auftaucht – es ist dann ebenso spannend wie neu gekauftes.
Nur einen Wäschekorb benutzen
Wer nur einen Wäschekorb besitzt, wird viel Zeit damit vergeuden, schmutzige Kleidung vom Schlafzimmerboden aufzuheben. Teilen Sie deshalb jedem Familienmitglied einen eigenen Wäschekorb zu. Auch im Hauswirtschaftsraum und Badezimmer macht ein zusätzlicher Korb Sinn.
Nicht genug spenden
Mülltonnen zur Schau stellen
Regale überfüllen
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