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Die Grillsaison ist da: 37 geniale Tricks beim Zubereiten von Hähnchen

Schritt für Schritt zum perfekten Geflügelgericht

By loveFOOD-Team · June 25, 2025

Originally published on loveFOOD

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38 slides 13 min read
DronG/Shutterstock

Wie Sie das Beste aus Geflügel holen

Sie lieben Hähnchen? Dann sind Sie in guter Gesellschaft! Denn Geflügel lässt sich unglaublich vielseitig zubereiten. Doch auch wenn Sie vielleicht schon erprobte Zubereitungstricks kennen, glauben Sie uns, einige Fehler macht fast jeder. Hier finden Sie unsere Tipps und Tricks, um das Beste aus Ihrer Lieblingsspeise zu machen – gegrillt, gebraten oder in Nuggets verpackt.

Adaptiert von Astrid Hofer

Marian Weyo/Shutterstock

Niemals die Haut entfernen

Knochen und Haut sorgen dafür, dass das Hähnchen saftig schmeckt. Die Feuchtigkeit im Fleisch bleibt viel besser erhalten, wenn es mit Haut gegart wird. Wenn Sie den Geschmack der Haut nicht mögen (oder die Kalorienzahl senken möchten), ziehen Sie sie nach dem Kochvorgang ab. Der Unterschied wird Sie überraschen.  

 

Africa Studio/Shutterstock

Achten Sie auf Qualität

Egal, wie Sie das Fleisch zubereiten, ein Hühnchen von minderwertiger Qualität schadet sowohl dem Tier selbst als auch seinem Geschmack. Achten Sie deshalb immer darauf, woher es stammt und wie es gehalten wurde – idealerweise greifen Sie zu Freilandhaltung. Wenn Sie verpacktes oder gefrorenes Fleisch kaufen, werfen Sie einen Blick auf die Zutatenliste, um sicherzustellen, dass es nicht mit Wasser aufgespritzt wurde.

ben bryant/Shutterstock

Fleisch besser nicht abspülen

Dass Keime auf dem Fleisch verschwinden, wenn man das Hähnchen vor der Zubereitung mit Wasser abspült, ist ein Ammenmärchen. Tatsächlich werden sie so in der Küche weiter verbreitet. Beim Waschen besteht die Gefahr, dass kontaminiertes Wasser auf Arbeitsflächen und saubere Kochgeräte spritzt.

nata-lunata/Shutterstock

Hähnchen richtig aufbewahren

Egal, welches Rezept Sie sich vorgenommen haben, denken Sie daran, das Hähnchen richtig aufzubewahren und zuzubereiten. Achten Sie beim Kauf von frischem Fleisch darauf, dass es gekühlt und gut verschlossen ist und lagern Sie es zu Hause getrennt von anderen gekühlten Lebensmitteln.

vi mart/Shutterstock

Langsam auftauen

Sea Wave/Shutterstock

Probieren Sie Hähnchenschenkel

AnikonaAnn/Shutterstock

Hähnchenschnitzel flachklopfen

Wenn Sie unterschiedlich dicke Hähnchenschnitzel zubereiten, garen diese naturgemäß nicht gleichmäßig. Klopfen Sie deshalb das Fleisch mit einem Fleischhammer oder Nudelholz flach. Angenehmer Nebeneffekt: So gart es auch schneller. Decken Sie das Hähnchen mit Frischhaltefolie ab, bevor Sie zu klopfen beginnen. Das verhindert, dass sich etwaige Keime in der Küche verbreiten.

AS Food studio/Shutterstock

Ordentlich abtupfen

Bevor Sie das Fleisch würzen, entfernen Sie überschüssige Feuchtigkeit, indem Sie das Hähnchen mit einem Papiertuch abtupfen. So wird die Außenseite braun und knusprig und der Geschmack intensiviert sich.  

Magrig/Shutterstock

Salzen ist das A und O

Der Geschmack eines Hähnchens profitiert von reichlich Gewürzen. Salzen Sie es deshalb nicht nur nach dem Garen, sondern auch schon davor. Das Salz sorgt für eine knusprige Haut und verleiht dem Fleisch Aroma. Das ist besonders wichtig, wenn Sie ein ganzes Hähnchen braten. Vergessen Sie nicht, ein ganzes Brathähnchen auch von innen zu würzen.  

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Brent Hofacker/Shutterstock

Experimentieren Sie mit Gewürzen

So gut wie jeder Teil des Hähnchens schmeckt nur, wenn er mit kräftigen Aromen gewürzt wird. Mit Zitrone, Kräutern wie Thymian, Rosmarin und Salbei können Sie nichts falsch machen. Auch Honig-Senf-Saucen können für das gewisse Extra sorgen. Dazu gibt es unzählige weitere Möglichkeiten, die Rezeptur außergewöhnlicher zu machen, vom rauchigen Geschmack von Harissa bis hin zum kräftigen Jerk-Gewürz.

istetiana/Shutterstock

Marinieren lohnt sich

Marinaden helfen, das Fleisch zarter zu machen und den Geschmack zu konservieren. Schon 20 Minuten machen einen Unterschied. Wenn Sie säurehaltige Zutaten wie Zitrone, Buttermilch, Joghurt und Essig verwenden, empfehlen wir hingegen mehrere Stunden. 

Kolpakova Svetlana/Shutterstock

Die Pfanne muss heiß sein

Damit die Haut des Brathähnchens auch richtig schön knusprig wird, ist es unerlässlich, eine heiße Pfanne mit heißem Öl zu verwenden. Die Haut wird nicht knusprig, wenn sie erst langsam erhitzt wird. Ein leichtes Pflanzenöl ist perfekt zum scharfen Braten. Ein Spritzer Olivenöl kurz vor dem Servieren sorgt für zusätzlichen Geschmack.

Yarlander/Shutterstock

Die Pfanne nicht überfüllen

Wenn Sie das Hähnchen in eine zu kleine Pfanne stopfen, kocht es beim Braten nicht schneller. Im Gegenteil: Die Hitze wird dadurch unter dem Fleisch eingeschlossen, es entsteht Dampf und dieser verhindert, dass das Hähnchen braun wird. Wenn Sie große Mengen zubereiten, ist es deshalb besser, das Fleisch portionsweise zu braten. So können Sie sicherstellen, dass alle Stücke gleichmäßig gegart werden.  

MaraZe/Shutterstock

Grillpfannen sind besser

Wenn Sie große Stücke Hähnchenfleisch zubereiten und ein Ergebnis in Restaurantqualität erzielen möchten, verwenden Sie eine schwere Grillpfanne aus Gusseisen. Die geriffelte Oberfläche sorgt für ein schönes Farbergebnis. 

Ambiento/Shutterstock

Gut Ding braucht Weile

VICUSCHKA/Shutterstock

Hähnchen in Brühe pochieren

Elena Veselova/Shutterstock

Auflaufgerichte sind lecker und unkompliziert

Sie suchen nach einem unkomplizierten Hähnchenrezept, das Sie im Voraus zubereiten und dabei auch mal aus den Augen lassen können? Die Lösung ist ein Auflaufgericht. Würzen Sie das Hähnchen mit italienischen Aromen wie Taleggio-Weichkäse, Pesto und Basilikum. Danach kommen Kirschtomaten und kleine Kartoffelwürfel rundherum – ein einfaches und dennoch raffiniertes Essen.

Africa Studio/Shutterstock

Brathähnchen in der Folie

Kamila i Wojtek Cyganek/Shutterstock

In Parmaschinken rollen

Geschmack und Feuchtigkeit lassen sich ebenfalls konservieren, wenn Sie Hähnchenfleisch mit Weichkäse füllen und dann in Speck oder Parmaschinken wickeln. So sind Sie bestens gerüstet für ein schickes Abendessen. Das Ergebnis sieht beeindruckend aus und könnte gleichzeitig kaum einfacher sein.

Waitrose & Partners/loveFOOD

Keine Angst vor einem ganzen Hähnchen

Ein ganzes Brathähnchen ist perfekt für die ganze Familie oder wenn Sie ein paar Portionen für den Rest der Woche aufheben wollen. Stellen Sie sicher, dass die Haut knusprig ist, indem Sie sie mit Olivenöl oder weicher Butter einreiben, bevor Sie das Hähnchen in den Ofen schieben. Dazu empfehlen wir, großzügig zu würzen, etwa mit gemahlenem Ingwer und geräuchertem Paprikapulver. Ein Spritzer Zitronensaft verleiht eine besondere Note. Dazu passt etwa Ingwermayonnaise.

Brent Hofacker/Shutterstock

Hähnchen nicht gefüllt braten

AS Food studio/Shutterstock

Brathähnchen ruhen lassen

JD Spears/Shutterstock

Hähnchen frittieren braucht (viel) Zeit

SherSor/Shutterstock

Buttermilch macht das Fleisch zart

Marinieren Sie Hähnchenfleisch vor der Zubereitung mit Buttermilch, um es besonders saftig zu machen. Wir empfehlen, die Marinade zwei Stunden einwirken zu lassen. Wenden Sie die Stücke dann in einer Mischung aus Mehl, Cayennepfeffer, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer und backen Sie sie im Ofen – fertig ist ein gesunder Chicken Burger! 

Brent Hofacker/Shutterstock

Ein Hähnchen, viele Paniermöglichkeiten

Wie ein Hähnchen richtig paniert wird, ist eine Art Glaubenskrieg unter Köchen: Einige schwören auf Semmelbrösel, andere auf Maisstärke und wieder andere auf Mehl, das großzügig mit Kräutern gewürzt wird. Ob man das Fleisch vor dem Panieren in Ei tauchen sollte, ist ebenfalls umstritten. Letztlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks.  

KIRATIYA KUMKAEW/Shutterstock

Heißes Öl beim Frittieren ist unerlässlich

Unique Shutter/Shutterstock

Finger weg vom Küchenpapier

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Die Mikrowelle killt den Geschmack

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Chicken Nuggets leicht (selbst-)gemacht

Arina P Habich/Shutterstock

Grill putzen nicht vergessen

Kein Barbecue ist perfekt ohne ein saftiges Stück Grillhähnchen – und es gibt unendlich viele Rezepte, die Sie ausprobieren können. Doch bevor Sie loslegen, reinigen Sie erstmal den Grill ordentlich. Er mag sauber aussehen, aber Sie werden überrascht sein, wie viele Rückstände sich auf dem Rost ansammeln können. Wischen Sie alles lieber noch einmal ab, damit der Geschmack des Hähnchens nicht beeinträchtigt wird und es nicht festklebt.

scott conner/Shutterstock

Der Bier-Trick

Vergessen Sie für einen Moment Keulen und Flügel, für diese großartige Methode brauchen Sie ein ganzes Hähnchen. Setzen Sie es nach dem Würzen auf eine halbleere Dose Bier, danach kommt das Fleisch auf den Grill. So bleibt es beim Braten saftig. Auf einem vorgeheizten Grill mit geschlossenem Deckel bei 175 Grad sollte das Garen rund eineinhalb Stunden dauern. 

Food52 Any Night Grilling/Ten Speed Press

Schmetterlingsschnitt verkürzt die Garzeit

Egal, ob Sie Ihr Hähnchen grillen oder im Ofen zubereiten, der sogenannte Schmetterlingsschnitt beschleunigt die Garzeit. Dabei wird dem Vogel das Rückgrat entfernt und er lässt sich flach aufschneiden. Bitten Sie den Metzger Ihres Vertrauens, das Hähnchen vorzubereiten. Der Trick ist besonders dann hilfreich, wenn Ihr Grill keinen Deckel hat.

DronG/Shutterstock

So brennt das Fleisch nicht an

Brent Hofacker/Shutterstock

Blauschimmelkäsedip neutralisiert die Schärfe

Würzige Buffalo Wings nach US-amerikanischer Art sind unschlagbar – doch nicht wenige übertreiben es dabei etwas mit dem Chili. Ein klassischer Blauschimmelkäse-Dip ist eine gute Möglichkeit, das Ganze wieder abzuschwächen, da der Käse die Schärfe ausgleicht.

Timolina/Shutterstock

Probieren Sie Hühnerleber

Hühnerleber ist eines der wenigen Produkte im Fleischregal, das bis heute billig ist – und zudem äußerst lecker, wenn Sie sie nur richtig zubereiten. Kochen Sie sie nicht zu lange, sonst wird die Leber bitter und körnig. Und wenn Sie noch nicht so recht wissen, wo Sie anfangen sollen, probieren Sie cremige Hühnerleber und Pilze auf Toast.

Brent Hofacker/Shutterstock

Probieren Sie vegane Ersatzprodukte

Wer sagt, dass ein großartiges Hähnchengericht tatsächlich Hähnchen enthalten muss? Fleischersatz wie Seitan (aus Weizengluten), Quorn und Tofu sind tolle Alternativen. Bei Chicken Burger oder Nuggets merkt man kaum einen Unterschied.  

AS Food studio/Shutterstock

Bloß kein rohes Fleisch!

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