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Diese Geheimnisse verstecken sich in den Tempeln der Maya und Azteken

Das verbirgt sich in den Tempeln der Maya und Azteken

By Aimee White · October 16, 2025

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27 slides 12 min read
CRIS BOURONCLE/AFP via Getty Images

Sensationsfunde alter Hochkulturen

In weiten Teilen Mexikos sowie Mittel- und Südamerikas erzählen die Ruinen der Azteken, Maya und anderer präkolumbischer Kulturen Geschichten von längst vergangenen Reichen. Diese weltberühmten Stätten sind nicht nur für ihre monumentalen Bauwerke bekannt, sondern auch als Fenster zu einer Welt voller Geheimnisse. Denn vieles, was Archäologen und Forscher dort in Ruinen und unter der Erde entdecken, gibt ihnen bis heute Rätsel auf.

Begeben Sie sich hier mit uns auf die Spuren prachtvoller Schätze und schauriger Relikte in den Tempeln und Pyramiden längst vergangener Hochkulturen …  

 Adaptiert von Alina Halbe

Fer Gregory/Shutterstock

Pyramide des Kukulcán, Chichén Itzá, Mexiko

Mexiko strotzt nur so vor faszinierenden antiken Maya-Stätten und Chichén Itzá ist zweifellos eine der bekanntesten. Zwischen 750 und 1100 n. Chr. war es das politische und wirtschaftliche Zentrum der Maya-Zivilisation. Die weitläufigen Ruinen geben bis heute einen Einblick in das Leben dieses geheimnisvollen Volkes, vor allem in ihre erstaunlichen astronomischen und mathematischen Fähigkeiten.

Das bekannteste Bauwerk von Chichén Itzá ist die Pyramide des Kukulcán, die von den spanischen Eroberern später El Castillo genannt wurde und vermutlich um das Jahr 1000 n. Chr. errichtet wurde.

Dan Herrick/Alamy

Pyramide des Kukulcán, Chichén Itzá, Mexiko

Während Restaurierungsarbeiten in den 1930er-Jahren gruben Archäologen auf der Südseite der Pyramide und stießen dabei auf die Überreste einer älteren Pyramide, die im Inneren verborgen war. Als die Forscher einer Treppe folgten, die – wie sie glaubten – zur Spitze des älteren Tempels führen würde, fanden sie stattdessen eine Kammer mit einem gut erhaltenen Chac Mool (Bild).

Diese Steinfiguren finden sich in Maya-Tempeln und zeigen eine liegende männliche Figur, die eine Schale auf ihrem Oberkörper hält. Der Name ist die Erfindung eines amerikanischen Archäologen aus dem 19. Jahrhundert.

Nutzer HJPD/Wikimedia/CC BY-SA 3.0

Pyramide des Kukulcán, Chichén Itzá, Mexiko

Doch damit nicht genug: Weitere Ausgrabungen förderten eine zweite Kammer zutage, die direkt hinter der ersten lag. Darin fand man diesen roten Jaguarthron. Für die Augen und grünen Flecken wurde Jade verwendet. Die Zähne sind aus Feuerstein gefertigt.

Diese Art von Handwerk und Materialverwendung deutet auf die klassische Periode der Maya-Zivilisation zwischen 200 und 900 n. Chr. hin. Die auffällige Skulptur könnte etwa als Thron für den Hohepriester gedient haben.

Andreas Wolochow/Shutterstock

Pyramide der gefiederten Schlange, Teotihuacán, Mexiko

Der Name der prähistorischen Ruinenmetropole Teotihuacán heißt wörtlich übersetzt etwa „Wo man zu einem Gott wird“. Nach Chichén Itzá gehört sie zu den meistbesuchten archäologischen Stätten Mexikos und erhebt sich mit ihren Tempeln und imposanten Pyramiden majestätisch aus einer riesigen Ebene nordöstlich von Mexiko-Stadt.

Trotz ihrer Größe weiß man bis heute erstaunlich wenig darüber, wer diese prähistorische Stadt erbaut hat – und warum. Zwischen etwa 100 und 650 n. Chr. war sie eine blühende Metropole und hatte eine große Bedeutung für die spätere Hochkultur der Azteken.

Ronaldo Schemidt/AFP via Getty Images

Pyramide der gefiederten Schlange, Teotihuacán, Mexiko

Im Jahr 2003 sorgten Ausgrabungen an der Pyramide der gefiederten Schlange – auch bekannt als Tempel des Quetzalcoatl – für Aufsehen: Das Archäologenteam stieß auf einen Tunnel (Bild), der 1.800 Jahre lang unberührt geblieben war.

In einem versiegelten Gang fanden sich rituelle Opfergaben für die Götter, darunter Statuen, hunderte Metallkugeln und Käferflügel, die in einer Box angeordnet waren. Sogar winzige Seen aus flüssigem Quecksilber wurden entdeckt – möglicherweise als Abbild der Unterwelt.

Wolfgang Sauber/Wikimedia/CC BY-SA 3.0

Pyramide der gefiederten Schlange, Teotihuacán, Mexiko

In den letzten Jahrzehnten haben Ausgrabungen in Teotihuacán auch immer wieder Beweise für Menschenopfer ans Licht gebracht. Heute geht man davon aus, dass hier bis zu hundert Krieger ihr Leben verloren haben.

Viele von ihnen trugen Ketten aus zahnähnlichen Anhängern oder echten Zähnen, wie man sie auch hier im Bild sieht.

Diego Grandi/Shutterstock

Pyramide von Cholula, Puebla, Mexiko

Die Pyramide von Cholula hat etwa das Doppelte des Volumens der Cheops-Pyramide im ägyptischen Gizeh und ist damit bis heute die größte bekannte Pyramide der Welt.

Das monumentale Bauwerk wurde ab etwa 200 v. Chr. errichtet und Experten vermuten, dass man beim Design darauf abzielte, den majestätischen Popocatépetl-Vulkan in der Nähe nachzubilden. Als die spanischen Eroberer im frühen 16. Jahrhundert eintrafen, war die 450 Meter breite und 66 Meter hohe Pyramide fast vollständig überwuchert. Teile davon sind auch heute noch von Gras und Erde bedeckt.

Sicaru/Alamy

Pyramide von Cholula, Puebla, Mexiko

Ausgrabungen haben ein faszinierendes Netzwerk von Gängen ans Licht gebracht, das sich über insgesamt acht Kilometer erstreckt. Archäologen stießen auf Muscheln, Altäre, zeremonielle Figuren und die Grabstätten von Menschenopfern.

Sogar die deformierten Schädel von zwei enthaupteten Kindern wurden gefunden.

Jay Galvin/Flickr/CC BY 2.0

Pyramide von Cholula, Puebla, Mexiko

1969 stießen Archäologen in einer Tiefe von etwa acht Metern zufällig auf dieses Wandbild, das „Los Bebedores“ (die Trinker) genannt wird. Es ist etwa 1.800 Jahre alt und zeigt ausgelassene Feierlichkeiten, die wahrscheinlich der Göttin Mayahuel gewidmet waren.

Weil das Wandbild tief im Inneren der Pyramide liegt, war es für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. 2014 wurde es allerdings für kurze Zeit ausgestellt.

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Leonid Andronov/Shutterstock

Pirámide de los Nichos, El Tajín, Mexiko

Die Stadt El Tajín war zwischen etwa 600 und 1200 n. Chr. bewohnt und stieg nach dem Fall des Teotihuacán-Reiches vorübergehend zur mächtigsten Stadt in Mesoamerika auf. Die Stätte ist noch nicht vollständig ausgegraben und die sogenannte Pirámide de los Nichos – Pyramide der Nischen – gehört zu den bekanntesten Bauwerken vor Ort.

Die Stufen der Pyramide sind mit 365 symmetrisch angeordneten kleinen Nischen versehen – eine für jeden Tag im Sonnenkalender. Darin lagen möglicherweise einst die Opfergaben für die Götter.

Richard Ellis/Alamy

Pirámide de los Nichos, El Tajín, Mexiko

El Tajín ist auch bekannt für seine kunstvoll geschnitzten Steinfriese und -paneele. Auf diesem Foto ist ein besonders gut erhaltener Abschnitt zu sehen, der einst ein Vordach unter zwei pyramidenförmigen Strukturen stützte.

AlejandroLinaresGarcia/Wikimedia/CC BY-SA 4.0

Pirámide de los Nichos, El Tajín, Mexiko

Die geschnitzten Steine zierten auch die Wände der Ballspielplätze von El Tajín. Diese Spiele waren weniger Sport im heutigen Sinne und eher rituelle Aktivitäten, die oft mit kultischen Zeremonien verbunden wurden. In El Tajín gab es 17 solcher Ballspielplätze – mehr als in jeder anderen bekannten Stätte dieser Größe.

Auf diesem Bild ist eine Tafel zu sehen, die angeblich einen Ballspieler darstellt, der geköpft wird – vermutlich als Strafe für eine Niederlage im Spiel. Es gibt sogar Spekulationen, dass die Köpfe als Bälle verwendet wurden ...

Myriam B/Shutterstock

Chan Chan, Peru

Chan Chan liegt an der Nordküste Perus und war die Hauptstadt des präkolumbischen Chimú-Reiches (900 bis 1470 n. Chr.). Die aus Lehm gebaute Stadt war in neun sogenannte Zitadellen oder Paläste unterteilt. In jedem dieser Teile gab es pyramidenförmige Tempeln und Bestattungsplattformen, die von dicken Erdwänden umgeben waren.

Was damals die wohl größte Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent war, ist heute in so schlechtem Zustand, dass die Stätte auf der Liste der gefährdeten UNESCO-Weltkulturerbestätten steht.

CRIS BOURONCLE/AFP via Getty Images

Chan Chan, Peru

2018 wurden entlang einer Lehmwand in einem Korridor 19 Holzskulpturen entdeckt, jeweils mit einer Maske aus Ton. Einige halten in einer Hand ein Zepter und in der anderen (möglicherweise) ein Schild.

Die Skulpturen sind etwa 70 Zentimeter hoch und wurden vor über 750 Jahren begraben. Zu dieser Sammlung gehörte auch noch eine zwanzigste Statue, die allerdings längst zerstört ist.

Roger Guerrero Bazalar/Proyecto Especial Complejo Arqueológico Chan Chan

Chan Chan, Peru

Im Juli 2022 wurde eine weitere, etwa 47 Zentimeter große Holzskulptur freigelegt. Dieses farbenfrohe Relikt stellt einen königlichen Sänftenträger dar – mit einem flachen, rot bemalten Gesicht und einer auffälligen Nase.

Anhand Form und Stil der mit einer Kappe und einem rockähnlichen, dreieckig geschnittenen Latz versehenen Figur lässt sie sich auf einen Zeitraum zwischen 850 und 1470 n. Chr. datieren. Damit ist die Holzfigur eine der ältesten Skulpturen überhaupt, die in Chan Chan gefunden wurden.

milosk50/Shutterstock

Xunantunich, Belize

Xunantunich, eine ehemalige Siedlung der Maya-Kultur, ist eine der Haupttouristenattraktionen von Belize. Sie thront auf einem abgeflachten Hügel in der Nähe der guatemaltekischen Grenze. Die antike Stadt erlebte ihre Blütezeit zwischen 700 und 1000 n. Chr., was im Vergleich zu anderen prähistorischen Stätten aus dieser Zeit eine recht kurze Zeitspanne ist.

Die Stätte beherbergt mehrere bedeutende Bauwerke und das im wahrsten Sinne des Wortes herausragendste davon ist El Castillo – eine Pyramide, die einst Tempel, Residenz und Zentrum der Verwaltungselite war.

milosk50/Shutterstock

Xunantunich, Belize

2016 entdeckten Archäologen etwa fünf bis sieben Meter unter den Ruinen eine der größten Grabkammern, die jemals in Belize gefunden wurde. Im Inneren stieß das Team auf ein Skelett, das zusammen mit Knochen vom Jaguar und Hirsch, sechs Jadeperlen und einer Sammlung von Klingen und keramischen Gefäßen beigesetzt war.

Obwohl lange Zeit angenommen wurde, es sei ein Mann gewesen, haben jüngst durchgeführte DNA-Analysen ergeben, dass es sich tatsächlich um das Skelett einer Frau handelt.

Christophe Helmke, mit Genehmigung des BVAR-Projekts

Xunantunich, Belize

Die in der Grabkammer gefundenen Tafeln mit Hieroglyphen erzählen die Geschichte der Kaan-Dynastie – eine mächtige Maya-Herrscherfamilie aus dem 7. Jahrhundert n. Chr., die auch als Schlangendynastie bekannt ist.

Ein Abschnitt auf den Tafeln ist auf den 2. Dezember 638 n. Chr. datiert und erwähnt den Tod von Batz’ Ek’, der Mutter von König K'an II., der das benachbarte Caracol regierte. Es wird vermutet, dass die Tafeln nach der Niederlage Caracols in einer späteren Schlacht abgebaut und an einem anderen Ort wieder zusammengesetzt wurden. Experten sind sich allerdings bis heute nicht sicher, wie oder warum die Tafeln schließlich in Xunantunich auftauchten.

WitR/Shutterstock

Templo Mayor, Tenochtitlan, Mexiko

Tenochtitlan wurde 1325 gegründet und war bis zur Eroberung durch die Spanier die Hauptstadt des Aztekenreichs. Das heutige Mexiko-Stadt wurde über ihre Ruinen gebaut.

Bei Ausgrabungen Ende der 1970er-Jahre konnte der Unterbau des Templo Mayor freigelegt werden, das Herzstück der Aztekenstadt. Während der spanischen Eroberung 1521 war der Tempel zerstört und durch eine christliche Kathedrale ersetzt worden. Doch niemand ahnte, dass unter der Struktur mindestens sechs frühere Versionen des Templo Mayor lagen. Jede davon wurde für den nächsten Herrscher auf die vorherige gebaut.

miguelão/Wikimedia/CC BY-SA 2.0

Templo Mayor, Tenochtitlan, Mexiko

Dieses große Steinrelief zeigt Coyolxauhqui, eine aztekische Göttin. Das Relief, das bei den Ausgrabungen des Templo Mayor entdeckt wurde, wiegt acht Tonnen und wurde wahrscheinlich im 15. Jahrhundert geschnitzt. Die Archäologen fanden außerdem Räuchergefäße, Gefäße mit verbrannten Überresten und den Huey Tzompantli – einen gruseligen Turm aus mehr als 600 menschlichen Schädeln, darunter auch die von Kindern.

Es wird vermutet, dass es in Tenochtitlan noch sechs weitere dieser Strukturen gibt.

Simon Dannhauer/Shutterstock

Tikal, Guatemala

Versteckt im dichten Grün der Regenwälder von Petén – einem der 22 Departamentos von Guatemala – wurden zwischen 300 und 900 n. Chr. die legendären Pyramiden von Tikal erbaut. Die antike Maya-Stadt war damals als Yax Mutal bekannt und gehörte zu den mächtigsten Reichen, die je in Mesoamerika existierten.

Unter den 4.000 hier gefundenen Bauwerken befinden sich sechs prächtige Tempel sowie Plätze und Pyramiden, dazu eine Fülle an Maya-Kunst und Hieroglyphen.

GRANGER - Historical Picture Archive/Alamy

Tikal, Guatemala

Dieses Foto aus dem Jahr 1961 zeigt den Archäologen Aubrey Trik in einem reich verzierten Grab in der Nordakropolis von Tikal. Die Glyphen, die er hier untersucht, verzeichnen das Datum 9.1.1.10.10 im Maya-Kalender, was dem 18. März 457 n. Chr. entspricht.

Die größeren Glyphen auf beiden Seiten des Datums sind rätselhafter und beziehen sich vermutlich auf Personen oder Orte.

Pictorial Parade/Getty Images

Tikal, Guatemala

In dem Grab wurden zwei jugendliche Skelette und ein kopfloses männliches Skelett entdeckt, wahrscheinlich als Opfergaben für die Götter, sowie wertvolle materielle Tribute wie dieses polierte schwarze Gefäß, das mit geschnitzten und gravierten Schmuckelementen verziert ist.

Andere Behältnisse, die dort gefunden wurden, zeigen vogelartige Motive mit Stuckornamenten und modellierten Köpfen als Henkel. Einige davon waren sogar sorgfältig in Baumwolltücher gewickelt.

Jess Kraft/Shutterstock

Tempel der Inschriften, Palenque, Mexiko

Eines der bekanntesten Monumente der Maya-Zivilisation und eine der größten Stufenpyramiden Mesoamerikas ist der Tempel der Inschriften bzw. eigentlich „Haus der neun scharfen Speere“ in der Maya-Sprache. Er thront auf einer 19 Meter hohen, neunstufigen Pyramide. Sein moderner Name geht auf die inneren Tempelmauern zurück, die über und über mit eingeritzten Reliefs und Inschriften bedeckt sind.

Das monumentale Bauwerk befindet sich im mexikanischen Bundesstaat Chiapas in der präkolumbischen Stadt Palenque – oder: Lakamha („Großes Wasser“) – in der Nähe der modernen Stadt Palenque.

Album/Alamy

Tempel der Inschriften, Palenque, Mexiko

Tief im Inneren des Tempels liegt die Grabkammer, in der König K’inich Janaab Pakal I. 683 n. Chr. bestattet wurde. Der Herrscher der Maya-Stadt Palenque bestieg bereits mit zwölf Jahren den Thron und regierte unglaubliche 68 Jahre. Sein imposanter Sarkophag war breiter als der Zugang zur Kammer. Deshalb vermutet man, dass der Tempel möglicherweise um sein Grab herum errichtet wurde.

Der Deckel des steinernen Sarges (Bild) besteht aus einem einzigen Block, dessen Schnitzereien Pakal auf dem Weg in die Unterwelt darstellen.

J.Enrique Molina/Alamy

Tempel der Inschriften, Palenque, Mexiko

Im Inneren des Sarges wurden spektakuläre Funde gemacht – allen voran diese Totenmaske aus Jade, die zweifellos zu den beeindruckendsten Artefakten gehört, die je in Mittelamerika entdeckt wurden.

Der verstorbene König hielt symbolisch einen kleinen Würfel in der einen und eine Kugel in der anderen Hand. Einige Experten glauben, dass das Sonnenlicht während der Wintersonnenwende durch einen kleinen Spalt im Tempel direkt auf den Sarg fiel.

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