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5 Häuser, in denen früher Berühmtheiten wohnten
Original erhaltene Häuser berühmter Persönlichkeiten
By Alanna Lynott · March 13, 2026
Originally published on lovePROPERTY
In diesen Wohnzimmern wurde Geschichte geschrieben
Wo hat Frida Kahlo ihre farbenfrohen Bilder gemalt? Wie sah es bei Elvis Presley zu Hause aus? Und in welchen Räumen schrieb John Lennon seine ersten Songs? Antworten darauf findet man in den Wohnhäusern dieser weltbekannten Persönlichkeiten. Denn ihre Anwesen sind bis heute originalgetreu erhalten geblieben – und nehmen Besucherinnen und Besucher mit auf eine faszinierende Zeitreise in die Vergangenheit.
Werfen Sie hier mit uns einen Blick in sieben private Rückzugsorte von Berühmtheiten der Musik- und Kunstwelt, die Geschichte geschrieben haben …
Adaptiert von Alina Halbe
Jimi Hendrix und Georg Friedrich Händel: Wohnhäuser in London, Großbritannien
In dem hier links zu sehenden weißen Haus lebte einst eine echte Rocklegende: Jimi Hendrix bewohnte 1968 und 1969 gemeinsam mit seiner Freundin Kathy Etchingham die oberen Etagen der Brook Street 23 im feinen Londoner Stadtteil Mayfair.
Er bezeichnete die Wohnung als sein „erstes richtiges Zuhause“ und richtete sie persönlich ein – mit Vorhängen und Kissen aus dem Londoner Einrichtungshaus John Lewis sowie Fundstücken vom berühmten Straßenmarkt auf der Portobello Road.
Jimi Hendrix und Georg Friedrich Händel: Wohnhäuser in London, Großbritannien
Hendrix wurde 1942 in Seattle im US-Bundesstaat Washington als Johnny Allen Hendrix geboren. Er begann schon im Alter von 15 Jahren Gitarre zu spielen und stand zunächst als Background-Musiker für Größen wie Little Richard und The Isley Brothers auf der Bühne.
Seinen Durchbruch erlebte er jedoch erst nach seinem Umzug nach London Ende 1966. Als Chas Chandler, Bassist der Band The Animals, sein Management übernahm, stellte sich der Erfolg schnell ein: Innerhalb weniger Monate hatte Hendrix mit seiner neu gegründeten Band Jimi Hendrix Experience drei Top-Ten-Hits in den britischen Charts.
Auf dem Foto ist er gemeinsam mit Freundin Kathy in der Londoner Wohnung zu sehen.
Jimi Hendrix und Georg Friedrich Händel: Wohnhäuser in London, Großbritannien
Dieses Foto zeigt Hendrix’ Schlafzimmer – ganz im Stil der 1960er-Jahre. Seine ehemalige Wohnung befindet sich direkt neben dem Haus mit der Nummer 25, in dem der 1685 in Halle geborene Komponist Georg Friedrich Händel 36 Jahre lang lebte. In Sachen Einrichtung hätten die beiden musikalischen Superstars verschiedener Epochen kaum gegensätzlicher sein können – und davon kann man sich in einem von Londons ungewöhnlichsten Museen persönlich überzeugen:
Ab 2000 übernahm der Handel House Trust sukzessive Teile sowohl des ehemaligen Händel- als auch Hendrix-Hauses, um Renovierungsarbeiten zu starten und die Nachbaranwesen in ein gemeinsames Museum zu verwandeln. Dabei wurde auch die Wohnung des Gitarristen in den Zustand von 1968/69 zurückversetzt. Seit 2016 können die historischen Wohnungen beider Musiklegenden gemeinsam besichtigt werden.
Jimi Hendrix und Georg Friedrich Händel: Wohnhäuser in London, Großbritannien
Händel war der erste Bewohner des Hauses an der Brook Street 25, als er im Jahr 1723 dort einzog. Das Stadthaus lag in unmittelbarer Nähe des St. James’s Palace, wo Händel häufig für den Hof auftrat.
Um den ursprünglichen Grundriss, die Einrichtung und die Gestaltung des Hauses zu rekonstruieren, wurden zeitgenössische Berichte, Briefe und vergleichbare Gebäude aus der Epoche ausgewertet.
Im größten Raum des Hauses hat Händel viele seiner berühmten Werke komponiert – darunter auch das Oratorium „Messiah“. Er ist mit Instrumenten aus der damaligen Zeit, etwa einem Cembalo, sowie mit Notenmanuskripten, Porträts und Kunstwerken aus Händels Sammlung ausgestattet.
Jimi Hendrix und Georg Friedrich Händel: Wohnhäuser in London, Großbritannien
Händels Schlafzimmer wurde so restauriert, dass es farblich dem Stil eines georgianischen Hauses des 18. Jahrhunderts entspricht. Die Wandfarben orientieren sich an sogenannten historischen Farbfächern – also an Farbtönen, die man durch die Untersuchung alter Farbschichten, Möbel und Dokumente ermittelt hat.
Die Möbel stammen entweder aus der Epoche selbst oder sind hochwertige Nachbildungen. Mitten im Raum steht ein Himmelbett mit kunstvollen Verzierungen und üppigen Vorhängen aus Leinen und Baumwolle, die auch der Isolierung dienten.
Händel lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1759 in diesem Londoner Haus.
John Lennon: Doppelhaushälfte in Liverpool, Großbritannien
Die Stadt Liverpool ist für zwei Dinge weltberühmt: Fußball und die Beatles. Die britische Band gilt bis heute als eine der einflussreichsten der Musikgeschichte. Alle vier Mitglieder wurden hier geboren und sind in der Stadt aufgewachsen – und ihr Vermächtnis zieht Jahr für Jahr unzählige Fans an.
In der ganzen Stadt erinnern zahlreiche Denkmäler und Orte an die Band, darunter auch das Haus, in dem die Musiklegende John Lennon aufgewachsen ist.
John Lennon: Doppelhaushälfte in Liverpool, Großbritannien
Die ersten fünf Lebensjahre von John Lennon waren alles andere als ruhig und behütet: Abwesende Eltern, ein Sorgerechtsstreit und sogar ein geplanter Umzug nach Neuseeland prägten seine frühe Kindheit.
Schließlich zog er in der Menlove Avenue in das Haus mit der Nummer 251, wo er bei seinem Onkel und seiner Tante – George und Mimi Smith – in dem Liverpooler Vorort Woolton aufwuchs.
John Lennon: Doppelhaushälfte in Liverpool, Großbritannien
Lennon lebte bis Mitte des Jahres 1963 in dem Haus. Zu dem Zeitpunkt war er 22 Jahre alt und das Debütalbum der Beatles mit Hits wie „Love Me Do“ und „Twist and Shout“ war bereits erschienen.
Das Haus ist für Beatles-Fans ein bedeutender Ort, denn der Frontmann der Band wuchs nicht nur dort auf, sondern schrieb auch seine ersten Songs wie „Please Please Me“ und „I’ll Get You“ unter dem Dach von Onkel und Tante.
John Lennon: Doppelhaushälfte in Liverpool, Großbritannien
In der Nähe des Hauses kam es auch zu einer großen Tragödie, die den jungen Musiker zutiefst erschütterte und sein späteres Schaffen prägte: Nur rund 30 Meter entfernt wurde Lennons Mutter Julia 1958 nach einem Besuch bei ihrem Sohn von einem Auto erfasst und tödlich verletzt.
In seinem Song „Julia“ verarbeitete Lennon den Verlust der geliebten Mutter.
John Lennon: Doppelhaushälfte in Liverpool, Großbritannien
Am 7. Dezember 2000 erhielt Lennons ehemaliges Zuhause eine der begehrten blauen Gedenktafeln der Organisation English Heritage, die im Land historische Bauwerke und Denkmäler schützt und verwaltet. Die Auszeichnung erfolgte einen Tag vor dem 20. Todestag John Lennons.
Zwei Jahre später kaufte seine Witwe Yoko Ono das Haus, um es vor Investoren zu bewahren. Sie übergab es dem National Trust, einer gemeinnützigen Organisation, die sich in Großbritannien für den Erhalt historisch bedeutender Gebäude einsetzt. Der National Trust ließ die Innenräume originalgetreu im Stil der damaligen Zeit restaurieren.
Seit 2003 kann das Gebäude besichtigt werden und wurde zu einem wichtigen Anziehungspunkt für Touristen in Liverpool. Seit Februar 2012 steht es – genau wie Paul McCartneys Elternhaus – unter Denkmalschutz.
Frida Kahlo: Casa Azul in Mexiko-Stadt, Mexiko
Frida Kahlo gehört bis heute zu den bekanntesten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts – und ihr ehemaliges Zuhause ist ebenso farbenfroh und außergewöhnlich wie sie selbst.
Die mexikanische Malerin wurde 1907 in der Casa Azul (zu Deutsch: „Blaues Haus“) in Mexiko-Stadt geboren, wuchs dort auf und lebte später viele Jahre gemeinsam mit ihrem Ehemann Diego Rivera in dem Gebäude. Im Juli 1954 starb sie in einem Zimmer im Obergeschoss ihres Elternhauses.
Frida Kahlo: Casa Azul in Mexiko-Stadt, Mexiko
Mit nur sechs Jahren erkrankte Kahlo an Kinderlähmung und musste neun Monate lang das Bett hüten. Ihr Vater soll sie ermutigt haben, durch Sport wieder zu Kräften zu kommen – sogar Ringen gehörte zu ihren Aktivitäten, was für ein Mädchen damals höchst ungewöhnlich war.
1922 schrieb sie sich an der National Preparatory School in Mexiko-Stadt ein, wo sie dem berühmten Wandmaler Diego Rivera begegnete – dem Mann, den sie nach eigenen Worten eines Tages heiraten wollte. Im selben Jahr ging Kahlo mit ihrem Jugendfreund Gómez Arias auf Reisen und erlitt bei einem tragischen Busunglück schwere Verletzungen an Becken und Wirbelsäule, die ihr weiteres Leben entscheidend prägen sollten.
Frida Kahlo: Casa Azul in Mexiko-Stadt, Mexiko
Kahlos Haus liegt im traditionsreichen Stadtviertel Coyoacán, einem der ältesten Viertel von Mexiko-Stadt. 1958 wurde das Gebäude mitsamt seiner Einrichtung in ein Museum umgewandelt. Viele persönliche Gegenstände der Malerin sind bis heute genau dort zu finden, wo sie von der Malerin vor Jahrzehnten zurückgelassen wurden.
Zu den Ausstellungsstücken gehören ihre Farben, Pinsel und Staffeleien ebenso wie präkolumbianische Halsketten, traditionelle Volkskleider und der Rollstuhl, der in vielen ihrer Selbstporträts zu sehen ist.
Frida Kahlo: Casa Azul in Mexiko-Stadt, Mexiko
Auch wenn Kahlo im Laufe ihres Lebens in verschiedenen Häusern in Mexiko gewohnt hat, kehrte sie immer wieder in die Casa Azul zurück. Das Haus ist weitgehend im Zustand der 1950er-Jahre erhalten geblieben und spiegelt mit seinen leuchtenden Farben und den vielen ungewöhnlichen Fundstücken in jedem Raum ihre faszinierende Persönlichkeit wider.
In dem rund 800 Quadratmeter großen Haus befinden sich einige von Kahlos wichtigsten Werken – darunter „Viva la vida“ (zu Deutsch: „Es lebe das Leben“) und „Retrato de mi padre Wilhelm Kahlo“ (zu Deutsch: „Porträt meines Vaters Wilhelm Kahlo“).
Frida Kahlo: Casa Azul in Mexiko-Stadt, Mexiko
Doch der Garten der Casa Azul ist wohl der wichtigste Ort des Anwesens. Hier verbrachte die Malerin einen Großteil ihrer Zeit – die Farben, Pflanzen und Tiere des Gartens beflügelten ihre Fantasie und inspirierten zahlreiche ihrer eindrucksvollsten Werke.
Der Garten ist bis heute nahezu unverändert erhalten und macht das Blaue Haus zu einem lebendigen Erinnerungsort an eine der bedeutendsten Künstlerinnen Lateinamerikas.
Claude Monet: Landhaus in Giverny, Frankreich
Wie aus einem Märchen wirkt Claude Monets Rückzugsort in der Normandie im Norden Frankreichs. Der französische Impressionist entdeckte das idyllische Dorf Giverny zufällig bei einer Zugfahrt und mietete 1883 ein weitläufiges Landhaus mit großem Grundstück.
Sein Traum war es, das Anwesen eines Tages zu kaufen und die heute weltberühmten Gärten nach seinen Vorstellungen zu gestalten.
Claude Monet: Landhaus in Giverny, Frankreich
Sein Traum sollte in Erfüllung gehen: Bis 1890 hatte der berühmte Impressionist durch den Verkauf und die Ausstellung seiner Werke in ganz Europa genug Geld verdient, um das Haus zu kaufen, das ihm als Mieter so sehr ans Herz gewachsen war.
Nachdem er Paris im Jahr 1878 hinter sich gelassen hatte, wurde das Anwesen in Giverny zum Mittelpunkt seines Lebens und Schaffens – und blieb es auch bis zu seinem Tod im Jahr 1926.
Claude Monet: Landhaus in Giverny, Frankreich
Monet selbst dirigierte und überwachte die Renovierungsarbeiten an dem Haus, das heute – restauriert und liebevoll gepflegt – von Kunstfans aus aller Welt besichtigt werden kann. Die zartrosa Fassade und die leuchtenden Innenräume in unterschiedlichen Grün-, Gelb- und Blautönen orientieren sich an seiner eigenen Farbpalette.
Zum Glück konnte Monet nicht nur das Gebäude selbst erwerben, sondern auch das umliegende Land – und damit den Grundstein für seine großen gärtnerischen Pläne legen.
Claude Monet: Landhaus in Giverny, Frankreich
Als Eigentümer konnte Monet endlich die zauberhaften Gärten gestalten, die er sich so lange erträumt hatte. Im Laufe der Jahre entstanden dort viele seiner berühmtesten Gemälde.
Zwar hängen die Originalwerke heute größtenteils im Musée Marmottan Monet und im Musée de l'Orangerie in Paris, doch in Giverny hat man die Quelle seiner Inspiration vor Augen: die japanische Brücke, die Seerosen auf dem Teich und die üppigen Rankbögen, die sich malerisch durch den Garten winden.
Claude Monet: Landhaus in Giverny, Frankreich
Das Haus erstreckt sich über zwei Etagen und Monet-Fans können einen Blick in die Räume werfen, in denen der Maler las, sich ausruhte, aß und arbeitete.
Auch viele der privaten Wohnbereiche der Familie sind heute zugänglich – ebenso wie das separate Atelier, wo viele seiner berühmten Gartenbilder entstanden.
Elvis Presley: Graceland-Anwesen in Memphis, USA
1957 leistete sich der King of Rock ’n’ Roll in seiner Heimatstadt Memphis für 102.500 US-Dollar das heute legendäre Graceland-Anwesen. Nach heutigem Geldwert entspricht der damalige Kaufpreis rund 1,2 Millionen US-Dollar (eine Million Euro). Elvis Presley lebte dort bis zu seinem Tod im Jahr 1977.
Das Anwesen wurde 1939 erbaut und nach der ursprünglichen Besitzerin Grace Toof benannt. Zuvor war es eine Rinderfarm, zu der knapp sechs Hektar Land gehörten. Die Eltern des Musikers hatten die Immobilie entdeckt und eine Anzahlung in Höhe von 1.000 US-Dollar geleistet, was inflationsbereinigt heute etwa 12.000 US-Dollar (10.000 Euro) wären. Zu dieser Zeit war Presley gerade mit den Dreharbeiten für seinen Musikfilm „Jailhouse Rock“ beschäftigt.
Elvis Presley: Graceland-Anwesen in Memphis, USA
Das rund 1.580 Quadratmeter große Herrenhaus zieht bis heute jährlich mehr als 600.000 Fans an, die das Zuhause der weltberühmten Musikikone mit eigenen Augen sehen möchten.
Auf diesem Foto sieht man den Kultstar in seinem Wohnzimmer beim Bassgitarre spielen. Dort empfing er damals auch seine Gäste. Nach seinem Tod 1977 erbte seine damals neunjährige Tochter Lisa Marie Presley Graceland. Nach ihrem Tod im Januar 2023 ging das Anwesen wiederum an ihre Töchter über.
Elvis Presley: Graceland-Anwesen in Memphis, USA
Presley ließ das Haus, das ursprünglich nur rund 930 Quadratmeter groß war, im Laufe der Jahre umfangreich umbauen. 1957 kamen etwa die berühmten eisernen Eingangstore hinzu, die mit Noten und Silhouetten des Sängers mit Gitarre verziert sind.
Die Einrichtung wiederum spiegelt deutlich den Stil der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre wider. Besonders ins Auge fallen die prachtvollen Glasfenster mit Pfauenmotiven hinter der cremefarbenen Sofagarnitur.
Elvis Presley: Graceland-Anwesen in Memphis, USA
Im Keller ist ein opulentes Billardzimmer untergebracht. In Sachen Design und Ausstattung geht es auf ein Foto eines Billardsaals aus dem 18. Jahrhundert zurück, das Presley in einer Zeitschrift entdeckt hatte.
Die Wände und Decken des Zimmers sind mit rund 365 Metern gemustertem Stoff bespannt – drei Männer sollen zehn Tage gebraucht haben, um alles zuzuschneiden und anzubringen. Der Billardtisch, versehen mit einem „Bitte nicht berühren“-Schild, steht dort seit 1960 unverändert. Angeblich war er eines der ersten Dinge, die der Musiker nach seiner Zeit beim Militär gekauft hat.
Gleich nebenan liegt übrigens sein berühmtes Fernsehzimmer, in dem er drei Bildschirme gleichzeitig laufen ließ.
Elvis Presley: Graceland-Anwesen in Memphis, USA
Auf einem Rundgang durch Graceland können Besucherinnen und Besucher auch den berühmten Jungle Room besichtigen – ein Zimmer im exotisch-hawaiianischen Stil. Mit Holzimitat an den Wänden, grünem Hochflorteppich, rustikalen Holzmöbeln und jeder Menge Animal-Prints ist der Raum ein wahrlich passender Rückzugsort für den Mann, der glitzernde Schlaghosenoveralls zu seinem Markenzeichen machte.
In dem gemütlichen Anbau, der 1965 auf der Rückseite des Hauses entstand, entstanden 1976 die letzten Aufnahmen des King of Rock ’n’ Roll.
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