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33 Essensunsitten, die Sie sich schleunigst abgewöhnen sollten

Diese Marotten gehören nicht an den Tisch

By Jessica Morris · March 19, 2026

Originally published on loveFOOD

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34 slides 13 min read
Odua Images/Shutterstock

Diese Marotten gehören nicht an den Tisch

Die ein oder andere schlechte Angewohnheit beim Essen dürfte wohl jeder von uns haben. Doch stören wir damit häufig nicht nur unsere Mitmenschen, sondern einige Marotten ruinieren auch das Geschmackserlebnis und können sogar ungesund sein.

Wer richtig isst, lebt gesünder und hat mehr von seinen Mahlzeiten: Die folgenden 33 Unsitten sollten Sie deshalb besser ablegen.

Adaptiert von Jasmin Moore und Sandra Schröpfer

Creative Cat Studio/Shutterstock

Zweimal dippen

Halfpoint/Shutterstock

Immer den Teller leer essen

Kwangmoozaa/Shutterstock

Direkt aus der Packung essen

DUSAN ZIDAR/Shutterstock

Aufs Frühstück verzichten

Pheelings media/Shutterstock

Essen, obwohl man nicht hungrig ist

prasit2512/Shutterstock

Nachsalzen, ohne das Essen vorher zu probieren

Viele Menschen greifen noch vor dem ersten Bissen instinktiv sofort zum Salz- und Pfefferstreuer. Nachzuwürzen ist absolut in Ordnung, aber probieren Sie erst, ob es überhaupt nötig ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, täglich fünf Gramm Salz zu sich zu nehmen – der Salzkonsum liegt bei den meisten Menschen jedoch deutlich über der empfohlenen Menge. Zu viel Salz ist ungesund und kann zu Bluthochdruck führen.

Claire Plumridge/Shutterstock

Den Kaffee nicht filtern

Karl Allgaeuer/Shutterstock

Zu viel Wurst essen

Verarbeitetes Fleisch kann der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge krebserregend sein. Demnach sind weltweit jährlich 34.000 Krebstodesfälle auf eine zu fleischlastige Ernährung zurückzuführen. Mit verarbeitetem Fleisch ist unter anderem Schinken, Wurst und Salami gemeint, also Fleisch, das durch Salzen, Fermentieren, Räuchern oder Pökeln haltbar gemacht wird. Es wird empfohlen, verarbeitetes Fleisch mit Obst oder Gemüse zu essen, das reich an Vitamin C und Polyphenolen ist, wie zum Beispiel Spinat oder roten Trauben. Die Stoffe helfen dagegen, dass aus den Nitriten in Wurstwaren krebserregende Nitrosamine werden.

Dmitrii Ivanov/Shutterstock

Sich zu sehr einschränken

Foxys Forest Manufacture/Shutterstock

Immer Kombi-Mahlzeiten bestellen

279photo Studio/Shutterstock

Beim Gehen essen

Y Photo Studio/Shutterstock

Käse vor der Nachspeise essen

Brent Hofacker/Shutterstock

Emotionales Essen

Halfpoint/Shutterstock

Zu schnell essen

Wer zu sehr schlingt, nimmt womöglich viel mehr Kalorien auf, als der Körper braucht. Das Sättigungsgefühl setzt nur langsam ein und erst nach etwa 20 Minuten sendet das Verdauungssystem das Signal aus „Ich bin voll“. Nehmen Sie sich also Zeit beim Essen und schauen Sie nach jedem Bissen, wie voll Sie sich fühlen. So kommt es nach dem Essen auch nicht so leicht zu Verdauungsproblemen.

Tatjana Baibakova/Shutterstock

Ganze Lebensmittelgruppen meiden

Alter-ego/Shutterstock

Nicht genug Wasser trinken

 

EM Karuna/Shutterstock

Zu oft auswärts essen gehen

KucherAV/Shutterstock

Sich selbst bei Tisch bedienen

Odua Images/Shutterstock

Spaghetti durchschneiden

Lenar Nigmatullin/Shutterstock

Pizza flach auf die Hand legen

ViChizh/Shutterstock

Schmatzen

Joshua Resnick/Shutterstock

Nicht genug kauen

Wer richtig kaut, hat weniger Hunger und nimmt in der Folge nicht unnötig zu. So aßen die Testpersonen einer Studie etwa zehn Prozent weniger Pizzabrötchen, was 70 Kalorien weniger entspricht, wenn die Anzahl der Bissen um die Hälfte gesteigert wurde. Kauten die Testpersonen doppelt so häufig, aßen sie 15 Prozent weniger und nahmen damit 112 Kalorien weniger auf.

Handmade Pictures/Shutterstock

Zu große Schüsseln und Teller verwenden

Julija Sapic/Shutterstock

Den Burger nicht umdrehen

Afterfocus Studio/Shutterstock

Thai-Gerichte mit Stäbchen essen

Kekykela/Shutterstock

Vor der Mahlzeit an Brot satt essen

Nitr/Shutterstock

Pommes in Soße ertränken

hiphoto/Shutterstock

Muscheln mit der Gabel essen

Bartosz Luczak/Shutterstock

Zu scharfes Curry bestellen

Natasha Breen/Shutterstock

Sushi mit Ingwer und Wasabi gleichzeitig essen

Andrey_Popov/Shutterstock

Zu spät abends essen

Es ist zwar nicht wissenschaftlich belegt, jedoch legen Studien nahe, dass Menschen, die spät zu Abend essen, ungesünder leben. Kalorien sollten früher am Tag aufgenommen werden, wenn man sich noch bewegt, damit der Körper Energie verbrennen kann. So bekommt man nachts auch keine Verdauungsprobleme. Die US-amerikanische Cleveland Clinic empfiehlt gegen die Entstehung von Sodbrennen, mindestens drei Stunden vor dem Schlafengehen zu essen. Das Abendessen sollte idealerweise auch nicht mehr als 500 Kalorien und 20 Gramm Fett enthalten.

Zurijeta/Shutterstock

Den ganzen Tag lang futtern

Früher dachte man, es sei besser, wenig aber dafür öfter zu essen. Eine aktuelle Studie hat allerdings das Gegenteil ergeben. Dabei zeigte sich an übergewichtigen Testpersonen mit Prädiabetes, dass ein Abstand von acht Stunden zwischen den Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel erheblich senkte und den Blutdruck verbesserte im Vergleich zu Mahlzeiten, die über zwölf Stunden verteilt wurden. Verzichten Sie also aufs Naschen.

Prostock-studio/Shutterstock

Am Schreibtisch essen

Die Mittagspause durchzuarbeiten und am Platz zu essen, klingt nach einer guten Idee. Allerdings sind Krümel und andere Essensreste zwischen der Computertastatur der ideale Nährboden für antibiotikaresistente Bakterien wie Staphylokokken und E. coli, wie Forscher herausgefunden haben.

Ganz zu schweigen davon, dass ein verschüttetes Getränk den Laptop kaputt machen kann. Verzichten Sie also aufs Essen am Schreibtisch und schnappen Sie etwas frische Luft – das ist auch viel gesünder.

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