loveinc A world of stories
Search Latest Most Read Editor's Picks Archive About
DE
US UK DE

loveEXPLORING

Das sind 30 der beeindruckendsten Canyons der Welt

30 der weltweit beeindruckendsten Schluchten

By loveEXPLORING-Team · July 22, 2023

Originally published on loveEXPLORING

Gallery View
Share
Follow
31 slides 14 min read
MNStudio/Shutterstock

Spektakuläre Schluchten

Einmal in einem richtigen Canyon zu stehen, wünschen sich viele Menschen – zum Glück gibt es jede Menge schöner Schluchten auf der Welt. Der Blick in die Tiefe oder zwischen einmalig geformten Felsen hindurch begeistert Naturliebhaber, Wanderer und Fotografen gleichermaßen. Hier sind 30 der schönsten Schluchten der Welt, von den Slot Canyons in Utah bis zu den zerklüfteten Fjorden Islands...

Richard Semik/Shutterstock

Verdonschlucht, Frankreich

Der Name der Verdonschlucht leitet sich vom französischen Wort für grün („vert“) ab und es ist ziemlich eindeutig, warum. Die bewachsenen Kalksteinfelsen umschließen das smaragdgrüne Wasser des Flusses Verdon, der der Region ihren Charakter verleiht. In der Schlucht gibt es normalerweise ein großes Angebot an Outdoor-Aktivitäten, von Rafting und Kajakfahren bis hin zu Wandern und Klettern. Die Schlucht im Zentrum der Provence befindet sich nur zweieinhalb Autostunden von Nizza und zwei Autostunden von Cannes entfernt.

sunsinger/Shutterstock

Colca-Tal, Peru

Weit entfernt von den Touristenmassen am Inka-Pfad schlängelt sich das Colca-Tal durch die peruanischen Anden, das ebenso spektakuläre Aussichten und anspruchsvolle Wanderpfade bietet. Mit einer Tiefe von bis zu 3.270 Metern ist die Schlucht, die etwa 200 Kilometer von der Stadt Arequipa entfernt verläuft, eine der tiefsten der Welt. Auf einer Tageswanderung oder – wenn es etwas abenteuerlicher sein darf – einer dreitägigen Tour lernen Besucher das Tal am besten kennen.
Ryzhkov Oleksandr/Shutterstock

Dadès-Schlucht, Marokko

Wer die Serpentinenstraße von Tamellalt nach Agoudal entlang fährt, dem bietet sich ein fantastischer Blick ins Dadès-Tal. Doch sollten sich Autofahrer gut festhalten. Die Schlucht, die das Hohe und das Antiatlas-Gebirge voneinander trennt, hat sich über Jahrtausende um den Fluss Dadès gebildet. Es gibt zahlreiche Trekkingrouten, von denen die meisten im Dorf Tamellalt beginnen und sich als Tageswanderung durch das Tal schlängeln. Die beste Reisezeit ist normalerweise im Frühjahr und Herbst.

Homo Cosmicos/Shutterstock

Fischfluss-Canyon, Namibia

Die schiere Weite des Fischfluss-Canyon im Süden Namibias ist schon beeindruckend genug: Die Schlucht ist bis zu 549 Meter tief, 161 Kilometer lang und 26 Kilometer breit. Darüber hinaus ist sie ein faszinierender Ort voller Mythen über eine Riesenschlange, die den Canyon geformt haben soll. Am besten erkunden Touristen das Gebiet auf einer fünftägigen Wanderung, die in Hobas beginnt und auf halber Länge der Schlucht an den Quellen von Ai-Ais endet. Die beste Reisezeit ist in der Regel zwischen Juli und Mitte Oktober, wenn es etwas kühler ist.

The Big MK/Shutterstock

Peek-a-boo Slot Canyon, Utah, USA

Unzählige Slot Canyons – steile, schmale Schluchten, die in der Regel aus Sandstein oder Sedimenten bestehen – schlängeln sich durch die Wüstenlandschaft von Utah, doch der Peek-a-boo ist einer der faszinierendsten. In der Nähe von Escalante im Naturschutzgebiet Grand Staircase-Escalante National Monument befindet sich ein 3,70 Meter hoher Fels, der zum Eingang des Canyons führt. Aber Vorsicht, bei Regen können leicht Sturzfluten entstehen.
David Swindler/Kane County Office of Tourism

Peekaboo Canyon, nahe Kanab, Utah, USA

Wer von Kanab (an der US 89) etwa 18 Kilometer in Richtung Norden fährt, kommt zu einer weiteren Schlucht mit dem Namen Peekaboo. Dieser Canyon ist allerdings etwas leichter zugänglich als viele andere – wenn man denn erst einmal den Sandweg hinter sich gelassen hat, für den man einen Vierradantrieb braucht. Der gut ein Kilometer lange Weg verengt sich, verläuft aber größtenteils eben mit nur wenigen steinigen Abschnitten. Die roten Felsen verleihen dem Ort eine beeindruckende Atmosphäre, in der wunderschöne Fotos entstehen. 

matt train/Shutterstock

Spooky Gulch, Utah, USA

Ebenfalls in Utah gibt es den Spooky Gulch, die Gruselschlucht, zu sehen. Sie verdankt ihren Namen der Tatsache, dass es in dem tiefen Slot Canyon ziemlich dunkel wird – perfekt für alle auf der Suche nach ein wenig Nervenkitzel. Auf einem 5,6 Kilometer langen Rundwanderweg, der am Dry Fork Overlook beginnt, bekommen Wanderer sowohl den Spooky Gulch als auch den Peek-a-boo Canyon zu sehen. Die beste Reisezeit ist normalerweise im Frühling und Herbst, wenn es ruhiger und die Temperaturen angenehm sind. 

Isabellaphotography/Shutterstock

Kupferschlucht, Mexiko

Die schroff-grünen Felshänge der Barranca del Cobre, der Kupferschlucht, in der mexikanischen Sierra Madre Occidental sind ein spektakulärer Anblick. Die Frage ist nur, wie man die Schlucht am besten erkundet. Eine beliebte Option ist die Fahrt mit dem Chepe, einem Zug, der die Städte Chihuahua im Norden und Los Mochis an der Westküste im Staat Chihuahua miteinander verbindet. Dabei können Passagiere die atemberaubende Landschaft am Fenster vorbeiziehen sehen.
Philip Schubert/Shutterstock

Echidna Chasm, Western Australia, Australien

Die extrem schmale Schlucht Echidna Chasm – zum Teil nur einen Meter breit – ist ein unvergesslicher Anblick, insbesondere wenn das Sonnenlicht die bis zu 200 Meter hohen roten Felsen erleuchtet. Der Canyon im Purnululu-Nationalpark im Nordwesten Australiens ist über eine nur zwei Kilometer lange Wanderung vom Parkplatz Echidna Chasm aus zu erreichen. Wer etwas länger wandern möchte, kann dem Pfad zur Mini Palms Gorge folgen.
Amanda Mohler/Shutterstock

Grand Canyon, Arizona, USA

Die größte und bekannteste Schlucht der Welt braucht keine große Einleitung. Der bis zu 1.828 Meter tiefe und 446 Kilometer lange Grand Canyon im Norden von Arizona fasziniert die Menschen bereits seit Generationen mit seinen leuchtend roten Felsen und einer labyrinthartigen Formation. Zwar zieht die Touristenattraktion jedes Jahr normalerweise sechs Millionen Besucher an, doch ist es noch immer möglich, die Massen zu umgehen. Bei Sonnenaufgang oder in der Nebensaison im Frühling oder Herbst ist man am weniger bekannten Nordrand so gut wie unter sich.

Usoltceva Anastasiia/Shutterstock

Al Siq, Jordanien

Ein Streifzug durch den Slot Canyon Al Siq in Jordanien ist ein magisches Erlebnis, bei dem man sich in die Antike zurückversetzt fühlen kann. Die nur 1,2 Kilometer lange Schlucht dient als das Tor zur antiken Stadt Petra: Sie beginnt am Sperrwall und endet beim bekannten Schatzhaus. Die Felswände zieren historische „Graffiti“ wie etwa ein Kamel und auch Überreste der 2000 Jahre alten Wasserkanäle sind noch zu sehen. Früh morgens ist es am ruhigsten.

kojihirano/Shutterstock

Buckskin Gulch, Utah und Arizona, USA

Der Buckskin Gulch ist eine weitere der vielen atemberaubenden Schluchten zwischen Utah und Arizona. Wer auf der Suche nach einer anspruchsvollen Wanderung ist, ist hier genau richtig. In dem 24 Kilometer langen Slot Canyon müssen viele Hindernisse überwunden werden, darunter Felsbrocken, über die man klettern muss, und Wasserlöcher, durch die man nur schwimmend kommt. Der Pfad ist das ganze Jahr über zugänglich, man braucht aber eine Genehmigung. In den Wintermonaten ist es ratsam, einen Neoprenanzug zu tragen, da das Wasser sehr kalt werden kann. 

Janelle Lugge/Shutterstock

Weano Gorge, Western Australia, Australien

Zwischen den glänzenden Felswänden und schimmernden Wasserlöchern in der Weano Gorge in Westaustralien fühlt man sich wie in eine andere Welt versetzt. Die Schlucht im Karijini-Nationalpark wurde vor über zwei Millionen Jahren durch Flüsse geformt, die sich durch Gesteinsschichten aus Eisen, Dolomit und Schiefer frästen. Am Parkplatz an der Weano Day Use Area beginnt der drei Kilometer lange Rundwanderweg zum Handrail Pool und zurück. Die Wanderung ist einfach, wird am Wasser allerdings etwas schwieriger.

ThePonAek/Shutterstock

Taroko-Schlucht, Taiwan

Eine Reise nach Taiwan wäre nicht vollständig ohne einen Ausflug zur atemberaubenden Taroko-Schlucht, die über eine dreistündige Autofahrt oder einen kurzen Flug von der Hauptstadt Taipeh aus zu erreichen ist. Der Taroko-Nationalpark ist ein Paradies für Wanderer, gibt es doch zahlreiche Pfade, die an einzigartig marmorierten Felsen vorbei sowie durch Tunnel und Höhlen führen. Touristen können normalerweise aber auch eine Bustour durch den Nationalpark buchen, auf der an der Schlucht und anderen Sehenswürdigkeiten Halt gemacht wird.

proslgn/Shutterstock

Samaria-Schlucht, Griechenland

Zu dieser schroffen Felsschlucht gelangen Wanderer über einen 16 Kilometer langen Pfad, auf dem man durch flaches, kristallklares Wasser watet und einen wunderbaren Blick auf die weißen Berge hat. Die Samaria-Schlucht befindet sich in der Nähe des gleichnamigen Dorfes im Westen Kretas und ist ein Muss für alle Inselbesucher. Doch empfehlen sich richtige Wanderschuhe, da die Wege sehr steinig sind. Von einem Besuch im Hochsommer ist abzuraten, wenn es besonders heiß ist.

 

Galyna Andrushko/Shutterstock

Subway Canyon, Utah, USA

Der Subway Canyon, ein kurzer aber spektakulärer Abschnitt der linken Gabelung des North Creek, trägt den Namen wegen seiner Röhrenform, die einem U-Bahntunnel gleicht und durch einen Lavastrom gebildet wurde. Abenteuerlustige können in die Schlucht hinabklettern, durchs Wasser waten und sogar schwimmen. Ein guter Startpunkt ist am Wildcat Trailhead, von wo aus es bis zum Subway Canyon etwa 12,8 Kilometer sind. Wanderer sollten allerdings rechtzeitig eine Genehmigung beantragen, da die Route in der Regel sehr beliebt ist.

Thomas Dutor/Shutterstock

Kali Gandaki, Nepal

Etwas Mystisches umgibt die Schlucht Kali Gandaki im Himalaya, die zwischen den Bergen Dhaulagiri und Annapurna verläuft. Kein Wunder also, dass das fast 6.000 Meter tiefe Tal nach der hinduistischen Göttin Kali benannt wurde, die die Kraft der Natur verkörpert. Die beste Reisezeit ist normalerweise zwischen Oktober und Dezember, wenn der Himmel am klarsten ist. Ein Besuch während der Regenzeit zwischen Mai und September ist weniger zu empfehlen.

 

Wikimedia Commons/Public Domain

Dihangschluchten, China

Mit einer Tiefe von bis zu 6.000 Metern bilden die Dihangschluchten den tiefsten Canyon der Welt. In der Region gibt es zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und der Fluss Yarlung Tsangpo ist einer der wildesten überhaupt, weshalb er auch als „Everest aller Flüsse“ gilt. Mit dem bis vor der Corona-Krise zunehmenden Tourismus wird die Region immer weiter erschlossen, doch viele Abschnitte der Schluchten sind bis heute unbegehbar. Das Wetter ist hier unvorhersehbar und die Hänge können ziemlich rutschig sein.

Neil Burton/Shutterstock

Blyde River Canyon, Südafrika

Der Blyde River Canyon im Norden Südafrikas hat bewaldete Hänge, Wasserbassins zwischen den Felsen und eine artenreichen Tierwelt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass an dem 50 Kilometer langen Canyon vor etwa 200 Millionen Jahren der Großkontinent Gondwana auseinander brach. Im Dorf Graskop, von wo aus der Canyon einfach über eine Straße zu erreichen ist, gibt es Übernachtungsmöglichkeiten. Rund um den Canyon wird normalerweise auch Wildwasser-Rafting angeboten.

Lukas Bischoff Photograph/Shutterstock

Scharyn-Schlucht, Kasachstan

In der Scharyn-Schlucht, die sich zwischen der Wüstenlandschaft des Altyn-Emel-Nationalparks und dem Tienschan-Gebirge erstreckt, haben Wind und Wasser farbenfrohe Felsformationen hervorgebracht, die ein beeindruckendes Beispiel für die Naturschönheit Kasachstans sind. Die 90 Kilometer lange und bis zu 277 Meter tiefe Schlucht befindet sich etwa drei Autostunden von der Hauptstadt Almaty entfernt und kann damit auf einem Tagesausflug erkundet werden. Wer eine Übernachtung einplant, bekommt allerdings mehr zu sehen. Die beste Reisezeit ist normalerweise im Frühling und Sommer.

sumikophoto/Shutterstock

Zebra Slot Canyon, Utah, USA

Wer Platzangst hat, für den ist diese Schlucht mit Sicherheit nichts. Der Zebra Slot Canyon in der Nähe von Escalante ist in einigen Abschnitten nur 25 Zentimeter breit – viele Wanderer drehen deshalb vorher um. Wer sich aber der Herausforderung stellen möchte, beginnt seine Wanderung am besten am Loch zur Rock Road und steigt dann zur Harris Wash hinab, wo sich die Mündung des Canyons befindet. Der Canyon selbst ist nur 91 Meter lang, aber zum Teil sehr schwer zu durchqueren.
Francesco Conti/Shutterstock

The Wave, Arizona, USA

The Wave, die Welle, in Arizona wirkt mit ihren bunten geschwungenen Gesteinsschichten wie aus einer anderen Welt – fast so, als würde man auf eine optische Täuschung schauen. Das bedeutet allerdings auch, dass eine Wandergenehmigung nur schwer zu bekommen ist: Nur 4,3 Prozent aller Anträge beim US-Landverwaltungsamt BLM waren vor der Corona-Krise erfolgreich. Bessere Chancen haben Touristen normalerweise in der Nebensaison zwischen Dezember und Februar. 

javarman/Shutterstock

Tigersprung-Schlucht, China

Das Blau des Flusses und die stimmungsvollen Felsformationen machen die Tiegersprung-Schlucht im chinesischen Yunnan zu einem beeindruckenden Anblick. Zwar gibt es zahlreiche Pfade, doch hat man als Wanderer hier das Gefühl, in der Wildnis zu sein. Die 24 Kilometer lange und bis zu 3.900 Meter tiefe Schlucht trennt den Haba Xueshan und den Jadedrachen-Schneeberg voneinander. Allerdings gäbe es die Schlucht heute nicht mehr, hätten Umweltaktivisten und das Volk der Naxi im Jahr 2007 nicht die Pläne der Regierung gestoppt, die Schlucht in die Drei-Schluchten-Talsperre aufzunehmen.

Beth Schroeder/Shutterstock

Thermalquellen, Arizona, USA

Wer es etwas entspannter mag, für den sind die Arizona Hot Springs genau der richtige Ort. Die Thermalquellen am Lake Mead erreichen Wanderer nach einem 4,8 Kilometer langen Pfad durch eine farbenfrohe Schlucht. Am Ende befindet sich eine kleine Leiter, die man hinaufsteigen muss. Die Quellen werden durch einen Vulkan erwärmt und befinden sich über einer Verwerfung. Sie geben pro Minute 136 Liter 44 Grad warmes Wasser ab.
Tacio Philip Sansonovski/Shutterstock

Itaimbezinho, Brasilien

Die steilen Felswände des Itaimbezinho, die mit Kiefern bewaldet sind, bestehen bereits seit mindestens 130 Millionen Jahren. Die Schlucht verläuft durch den Nationalpark Aparados da Serra in der Nähe von Porto Alegre und kann über drei Wanderpfade erkundet werden. Die Trilha do Vértice dauert nur etwa eine Stunde und der 6,3 Kilometer lange Cotovelo ist die beliebteste Strecke. Zwischen Mai und August, wenn in der Region Winter und die Sicht klarer ist, ist normalerweise beste Reisezeit.

canadastock/Shutterstock

Antelope Canyon, Arizona, USA

Der Antelope Canyon ist wohl einer der faszinierendsten Slot Canyons der Welt. Der Sandstein verläuft in außergewöhnlichen Wirbeln zwischen Höhlen und schmalen Pfaden hindurch. Die Schlucht im Südwesten der USA besteht aus zwei Abschnitten, dem Upper und dem Lower Antelope Canyon. In den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag leuchtet das Rot des Gesteins am intensivsten. Zur Mittagszeit sorgen die Sonnenstrahlen für fantastische Lichtspiele. Der Canyon kann nur auf einer Führung erkundet werden, da er sich im Navajo-Reservat befindet.

 

K Hanley/CHDPhoto/Shutterstock

Witches Gulch, Wisconsin, USA

Das Besondere am Witches Gulch, der Hexenschlucht, am Wisconsin River ist die außergewöhnlich gewellte Form der Felswände. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Formation in der letzten Eiszeit gebildet wurde, als der Gletschersee von Wisconsin einen Damm durchbrach und das Gebiet überflutete. Heutzutage ist die Schlucht nur per Boot zu erreichen. Die beste Reisezeit ist normalerweise in den wärmeren Monaten zwischen April und September.
MNStudio/Shutterstock

Waimea Canyon, Hawaii, USA

Der etwa 23 Kilometer lange und bis zu 1.097 Meter tiefe Waimea Canyon auf Hawaii erstreckt sich über den Westen der Insel Kuai mit dem Waldreservat Puu Ka Pele im Westen und dem Waldreservat Na Pali-Kona im Osten. Die Felsformation, die durch die Erosion von Basalt ihre rötlichen Flecken erhielt, entstand vor etwa vier Millionen Jahren durch den Einsturz eines Vulkans. Vom Puu Hina Hina hat man eine fantastische Aussicht.

omeovip md/Shutterstock

Fjaðrárgljúfur, Island

Die Schlucht Fjaðrárgljúfur ist eine von vielen Naturschönheiten Islands. Der Canyon im Süden des Landes wurde in der letzten Eiszeit durch Gletscherschmelzwasser gebildet, das sich seinen Weg durch die Felslandschaft bahnte. Allerdings mussten die Pfade 2019 wegen zu vieler Touristen für mehrere Monate gesperrt werden. Im Sommer oder Frühherbst, wenn die Wege nicht mehr vereist und rutschig sind, kann man am besten wandern.
LucasHeplerPhotography/Shutterstock

Horseshoe Bend, Arizona, USA

Von oben wirkt der Horseshoe Bend in der Nähe von Page in Arizona so, als hätte jemand ein riesiges Hufeisen genommen und es in die Erde gedrückt. Der wahre Grund für die U-Form ist allerdings der kurvenreiche Verlauf des Colorado River – kein Wunder, dass die Flussschleife acht Kilometer flussabwärts vom Glen Canyon Dam, der Staumauer des Lake Powell, ein beliebtes Fotomotiv ist.

Entdecken Sie jetzt: Diese riesigen Seen könnten ganze Länder verschlucken

The Love Inc Weekly

Get this week's biggest stories

Hand-picked every Thursday from loveMONEY, loveFOOD, lovePROPERTY and loveEXPLORING.

  • 100% free
  • No spam, ever
  • Join 1M+ readers

love inc.

This week's biggest stories

1m+ follow love Inc.

Most popular this week
loveMONEY loveFOOD lovePROPERTY loveEXPLORING

Related reads

Back home
Wer ist derzeit der reichste Musiker der Welt?

loveMONEY

Wer ist derzeit der reichste Musiker der Welt?

Danielle McAdam Dec 16, 2024

15 der wertvollsten Entdeckungen aus der Zeit der Römer

loveEXPLORING

15 der wertvollsten Entdeckungen aus der Zeit der Römer

Daniel Coughlin Aug 30, 2025

Am Rande der Zivilisation: 31 der isoliertesten Dörfer der Welt

loveEXPLORING

Am Rande der Zivilisation: 31 der isoliertesten Dörfer der Welt

Jacqui Agate Mar 14, 2024

28 ausgefallene Sammlerobjekte, die sich Superreiche jetzt sichern

loveMONEY

28 ausgefallene Sammlerobjekte, die sich Superreiche jetzt sichern

Daniel Coughlin Oct 9, 2026

Der dramatische Untergang der einst reichsten Familie der Welt

loveMONEY

Der dramatische Untergang der einst reichsten Familie der Welt

Danielle McAdam Sep 18, 2026

Das ist das beste Fast Food der Welt im Ranking

loveFOOD

Das ist das beste Fast Food der Welt im Ranking

Ellie Seymour Jan 17, 2026

Love Everything?

Explore more topics from our expert writers, from money and food to travel and home.

loveMONEY loveFOOD loveEXPLORING lovePROPERTY

Copyright © loveINC. All rights reserved.

About Contact Terms of use Privacy policy Disclaimer

We use analytics cookies to understand how visitors use loveINC and improve the site. We don't use any advertising cookies. See our privacy policy for details.