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25 der schönsten Schlösser Deutschlands – wie viele kennen Sie?
Imposante Schlösser in Deutschland
By Jen Grimble · February 14, 2026
Originally published on loveEXPLORING
Imposante Burgen und Paläste der Bundesrepublik
Schloss Neuschwanstein ist weltberühmt – aber wussten Sie, dass von der Nordsee bis in die Alpen rund 25.000 Burgen, Festungen und Schlösser stehen? Manche liegen verborgen in Wäldern, andere thronen hoch über Flusstälern oder Städten. Ob mittelalterliche Bastion oder barocker Prunkpalast: Diese Anwesen nehmen Sie mit auf eine spannende Reise in die Vergangenheit.
Hier haben wir 25 der imposantesten Schlösser und Burgen in Deutschland zusammengestellt – welche sind aus Ihrem Bundesland dabei?
Adaptiert von Alina Halbe
Schloss Ahrensburg, Schleswig-Holstein
Nordöstlich von Hamburg liegt das Städtchen Ahrensburg, das Geschichtsfans mit einem Schloss wie aus dem Bilderbuch anlockt. Seit mehr als 440 Jahren prägt das Wasserschloss das Stadtbild – doch das Schloss ist weit mehr als ein historisches Denkmal. Heute kann man es als Museum besichtigen oder auch in den prachtvollen Räumen im Rokoko- und Frühklassizismus-Stil feiern.
Außerdem ist es regelmäßig Schauplatz für Kulturhighlights: ob Open-Air-Kino, Lesungen oder stimmungsvolle Konzerte bei Kerzenschein.
Hohenzollernschloss Sigmaringen, Baden-Württemberg
Zwischen Tübingen und Konstanz thront hoch über der Altstadt von Sigmaringen das gleichnamige Schloss – und zwar so, als sei es direkt aus dem Felsen gewachsen. Es ist auch als Hohenzollernschloss bekannt und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1077 reicht. Große Teile der Anlage wurden allerdings erst im 17. bis 19. Jahrhundert neu errichtet.
Bis heute ist das prachtvolle Bauwerk Stammsitz der Fürstenfamilie von Hohenzollern und schon seit über 100 Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich. Wer das Schloss besucht, kann an Führungen teilnehmen und dabei eine der größten privaten Waffensammlungen der Welt bestaunen.
Schloss Heidelberg, Baden-Württemberg
Dieses berühmte Schloss aus rotem Sandstein erhebt sich über der Altstadt von Heidelberg. Es ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Deutschlands. Erbaut wurde es bereits im 13. Jahrhundert, dann allerdings im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt. Der anschließende Neubau gestaltete sich mehr als schwierig, denn das Gemäuer wurde gleich zweimal vom Blitz getroffen.
Heute locken die faszinierenden Ruinen Besucher aus aller Welt an. Den schönsten Blick auf das romantische Schloss und die Stadt hat man übrigens vom Königstuhl aus – dem Hausberg von Heidelberg.
Schloss Marienburg, Pattensen, Niedersachsen
Ein Schloss zum Geburtstag? Das mag zwar reichlich dekadent klingen, ist in diesem Fall aber tatsächlich wahr. Das märchenhafte Schloss Marienburg wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für Königin Marie, die Gemahlin von König Georg V. von Hannover, gebaut. Es sollte eigentlich ihr privates Refugium werden, doch Königin Marie bewohnte das noch nicht fertig errichtete Anwesen nur von 1866 bis 1867.
Denn noch bevor das Schloss vollendet war, wurde der König von den Preußen ins Exil gezwungen, und Marie folgte ihm ein Jahr später. Ganz ohne Happy End bleibt die Geschichte aber nicht: Das Schloss ist bis heute im Besitz der Welfenfamilie und dient als Museum zu Ehren von Georg und Marie. Derzeit ist es allerdings aufgrund von umfangreichen Renovierungen geschlossen – bis 2030 soll es wieder in neuem Glanz erstrahlen.
Schloss Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Das Schweriner Schloss thront malerisch auf einer Insel im Schweriner See und seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1560 zurück.
Im Inneren erwarten Besucher ganze 653 Räume – verziert mit kunstvollen Schnitzereien und prächtigen Stuckdecken. Zu den Highlights zählen der Thronsaal mit seinen Carrara-Marmorsäulen und vergoldeten Gusseisentüren sowie der runde Turmraum mit Blick über den See.
Schloss Wernigerode, Sachsen-Anhalt
Ursprünglich im 12. Jahrhundert als mittelalterliche Burg errichtet, diente das Schloss Wernigerode schon den deutschen Kaisern als Unterkunft während ihrer Jagdausflüge im Harz. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage mehrfach umgebaut, nach dem Dreißigjährigen Krieg begann eine umfassende Neugestaltung.
Heute erwarten Besucher gleich drei Schlossgärten, rund 50 prachtvolle Räume, die im Rahmen von Führungen besichtigt werden können, sowie eine beeindruckende Kunstsammlung aus dem 19. Jahrhundert.
Schloss Babelsberg, Potsdam, Brandenburg
1833 wurde Schloss Babelsberg in Potsdam als Sommerresidenz für Kaiser Wilhelm I. errichtet – im neugotischen Stil mit Anlehnung an die englische Tudor-Architektur. Große Teile der Einrichtung sind bis heute erhalten geblieben.
Besonders sehenswert sind die reich verzierte, handbemalte Decke des Tanzsaals und der Ausblick von der Goldenen Terrasse über den weitläufigen Park Babelsberg. Kleiner Wermutstropfen: Aktuell ist es nur für Sonderveranstaltungen geöffnet.
Schloss Mespelbrunn, Bayern
Schloss Mespelbrunn, gelegen zwischen Aschaffenburg und Würzburg, wurde schon im Spätmittelalter errichtet. Sein Aussehen mit all den typischen Burgelementen erhielt es 1427.
Gut ein Jahrhundert später, im Jahr 1551, wurde es allerdings erneut umgestaltet – in dieser Form ist es bis heute erhalten. Besucherinnen und Besucher erwarten im Inneren originalgetreue spätmittelalterliche Räume, stimmungsvolle Innenhöfe und eine traumhafte Landschaft. Wenn es sonnig und windstill ist, spiegelt sich das romantische Schloss im Wassergraben.
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Burg Rheinstein, Trechtingshausen, Rheinland-Pfalz
Hoch über dem Rhein, auf einem steilen Felsen bei Trechtingshausen im Landkreis Mainz-Bingen, thront Burg Rheinstein – eine der wohl romantischsten Festungen Deutschlands. Ihr Ursprung reicht ins 14. Jahrhundert zurück, doch nach Jahrhunderten des Verfalls ließ man sie 1823 wieder aufbauen.
Heute befindet sich die Burg, die übrigens auch als Burg Voitsberg oder Vaitzburg bekannt ist, in Privatbesitz und ist als Museum zugänglich. Interessierte können historische Glasmalereien bewundern, eine neugotische Kapelle entdecken und – wer schwindelfrei ist – auch den höchsten Turm erklimmen. Von dort eröffnet sich ein spektakulärer Blick über das Rheintal.
Burg Satzvey, Mechernich, Nordrhein-Westfalen
Eine weitere Perle unter Deutschlands Wasserschlössern ist die Burg Satzvey – eine der schönsten Sehenswürdigkeiten im Rheinland. Sie liegt am nordöstlichen Rand der Eifel, zwischen Euskirchen und Mechernich. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1396 zurück, doch seit über 300 Jahren ist sie Stammsitz der Grafen Beissel von Gymnich.
Heute vereint die Burg Museum, Hotel und ein edles Restaurant unter ihrem Dach. Besonders beliebt sind die deftigen Rittermahle, die man ab 30 Personen buchen kann: Bei Kerzenschein können Besucher hier mittelalterliche Speisen genießen und sich kulinarisch auf eine Zeitreise begeben.
Burg Hohenzollern, Bisingen, Baden-Württemberg
Achtung, Verwechslungsgefahr: Im Gegensatz zum Hohenzollernschloss in Sigmaringen erhebt sich diese Burg Hohenzollern hoch über dem Rand der Schwäbischen Alb. So hoch, dass sie an manchen Tagen sogar vollständig in den Wolken verschwindet. Gleich drei Burgen haben im Laufe der Geschichte diesen markanten Hügel gekrönt.
1850 ließ Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen den Stammsitz der Hohenzollern hier neu errichten. Noch heute befindet sich die Burg im Besitz der Familie. Besucherinnen und Besucher können ihre neugotische Architektur bestaunen und einen Blick auf wertvolle Kunstschätze werfen. Praktisch: Von Stuttgart aus erreicht man die imposante Festung in etwa einer Autostunde.
Schloss Johannisburg, Aschaffenburg, Bayern
Teils Schloss, teils Burg: Schloss Johannisburg beeindruckt mit seiner stattlichen Erscheinung in Aschaffenburg bei Frankfurt am Main. Sie wurde zwischen 1605 und 1614 errichtet und gilt es als eines der bedeutendsten Beispiele der deutschen Renaissance-Architektur.
An seiner Stelle stand zuvor eine mittelalterliche Burg, deren Bergfried als fünfter Turm in den Neubau integriert wurde. Heute ist das Schloss für Interessierte geöffnet und begeistert mit prächtigen neoklassizistischen Innenräumen sowie einer bedeutenden Kunstsammlung.
Schloss Glücksburg, Schleswig-Holstein
Ganz im Norden Deutschlands, nur einen Steinwurf von Dänemark entfernt, liegt Schloss Glücksburg. Es wurde an der Stelle eines ehemaligen Klosters errichtet und diente einst als Residenz bedeutender Adelsgeschlechter. Heute zählt das elegante Wasserschloss in der Nähe von Flensburg zu den beliebtesten Museen der Region und gibt spannende Einblicke in das Leben früherer Herzöge und Herzoginnen.
Zu den Highlights gehören eine wertvolle Sammlung niederländischer Tapisserien, flämische Ledertapeten sowie ein Spaziergang durch die idyllischen Rosengärten am Seeufer.
Schloss Neuschwanstein, Schwangau, Bayern
Wer in Deutschland an Schlösser denkt, hat wohl zuallererst Schloss Neuschwanstein im Kopf. König Ludwig II. von Bayern ließ das legendäre Schloss im 19. Jahrhundert als seinen persönlichen Rückzugsort errichten – und erschuf damit eines der berühmtesten Bauwerke Deutschlands. Mit seiner märchenhaften Fassade und der spektakulären Lage hoch über den Bergen ist es längst zum internationalen Wahrzeichen geworden.
Die verspielten Türme und Zinnen dienten sogar als Vorlage für Disneys Dornröschenschloss. Und nicht nur von außen wirkt Neuschwanstein wie aus einem Traum – auch im Inneren erwarten Besucher prachtvolle Säle und Details, die das Schloss zu einem absoluten Muss auf jeder Reiseliste machen.
Löwenburg, Kassel, Hessen
Im Herzen Deutschlands, genauer gesagt am Rand von Kassel, liegt die Löwenburg. Das Lustschloss ist von der malerischen Kulisse des Kasseler Bergparks umgeben und wurde zwischen 1793 und 1801 errichtet. Das Schloss gilt als eine der ersten künstlich geschaffenen Burgruinen Europas.
Landgraf Wilhelm IX. ließ das Anwesen erbauen und sparte dabei an nichts: Das Innere zeigt sich prunkvoll, mit fürstlichen Gemächern, einer Waffenkammer und einer neugotischen Kapelle. Auch die hübschen Schlossgärten laden zum Spaziergang ein.
Schloss Moritzburg, Sachsen
Unweit von Dresden thront Schloss Moritzburg auf einer künstlich angelegten Insel im Schlossteich. Das barocke Prachtbauwerk erreicht man über eine von Bäumen gesäumte Allee. Herzog Moritz von Sachsen ließ das Anwesen Mitte des 16. Jahrhunderts errichten – ursprünglich war es als Jagdschloss gedacht.
Heute können Besucherinnen und Besucher nicht nur die symmetrisch angelegten Parkanlagen erkunden, sondern auch das wirklich außergewöhnliche Interieur des Schlosses, darunter etwa edle Ledertapeten und seltene Wandbehänge aus Federn, die dem Schloss eine fast märchenhafte Atmosphäre verleihen.
Landgrafenschloss, Marburg, Hessen
Seit dem 13. Jahrhundert prägt das Landgrafenschloss die Silhouette Marburgs und erzählt von einer Zeit, als die hessischen Landgrafen hier residierten. Heute beherbergt es das Museum für Kulturgeschichte und ist Teil der Philipps-Universität Marburg.
Besonders sehenswert ist der Fürstensaal, der zu den schönsten gotischen Sälen Deutschlands zählt. Ebenso beeindruckend: die Schlosskapelle aus dem Jahr 1288 mit ihren gut erhaltenen mittelalterlichen Fresken.
Schloss Muskau, Bad Muskau, Sachsen
Schloss Muskau ist ein echter Blickfang – mit seiner leuchtend roten Fassade wirkt es fast wie aus einer anderen Welt. Es liegt im Norden des sächsischen Landkreises Görlitz, mitten im Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Die Parkanlage gilt übrigens als größter Landschaftsgarten im englischen Stil in Mitteleuropa gilt und gehört zum UNESCO-Welterbe.
Doch auch das Schloss selbst ist ein Highlight: Im Zweiten Weltkrieg wurde es stark beschädigt und lag dann jahrzehntelang in Trümmern. Erst 2013 wurde die umfassende Sanierung abgeschlossen. Besonders eindrucksvoll ist ein Besuch im Herbst, wenn sich der Park in ein buntes Farbenspiel verwandelt.
Wartburg, Eisenach, Thüringen
Die Wartburg bei Eisenach wurde um 1067 gegründet und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken Deutschlands. Als UNESCO-Welterbe blickt sie auf über 1.000 Jahre Geschichte zurück – weltbekannt vor allem, weil Martin Luther hier 1521 Zuflucht fand und begann, das Neue Testament ins Deutsche zu übersetzen.
Die Burg liegt rund 410 Meter über der Stadt und beherbergt heute eine eindrucksvolle Kunstsammlung. Ein Highlight ist der prächtige Festsaal, der jedes Jahr Schauplatz für die beliebten Sommerkonzerte ist.
Burg zu Burghausen, Bayern
Mit einer Länge von 1.051 Metern ist die Burg zu Burghausen sogar im Guinnessbuch verzeichnet – als längste Burganlage der Welt. Das Anwesen liegt im oberbayerischen Landkreis Altötting an der Grenze zu Österreich und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ab etwa 1025 n. Chr. wird eine Burg urkundlich erwähnt, das heutige Erscheinungsbild wird aber vor allem durch die gotischen Ausbauten geprägt. Sie entstanden zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert, als Burghausen Residenz der bayerischen Herzöge wurde.
Im Dreißigjährigen Krieg diente die Festung als militärischer Stützpunkt und zeitweise auch als Gefängnis. Heute ist sie ein spannendes Museum mit einem sogenannten „Folterturm“, sechs Burghöfen und spektakulären Ritterturnieren.
Schloss Drachenburg, Königswinter, Nordrhein-Westfalen
Von außen wirkt Schloss Drachenburg wie eine mittelalterliche Festung – tatsächlich wurde es aber erst im 19. Jahrhundert erbaut. Auftraggeber war ein vermögender Junggeselle, doch nach seinem Tod im Jahr 1902 plante sein Neffe Jakob Biesenbach, das Schloss umbauen zu lassen und stattdessen ein Hotel im Schweizer Chalet-Stil zu errichten.
Später diente Schloss Drachenburg als Internat und wurde 1942 sogar Sitz einer Adolf-Hitler-Schule. Heute steht es unter Denkmalschutz und kann bei privaten Rundgängen oder Führungen besichtigt werden.
Schloss Monrepos, Ludwigsburg, Baden-Württemberg
Mit seinem weitläufigen Park, einem Weinberg und gehobener Gastronomie samt Weingut ist Schloss Monrepos, erbaut zwischen 1758 und 1764, längst mehr als nur ein Ausflugsziel – es ist ein Erlebnis. Das barocke Lustschloss liegt idyllisch am Seeufer am Stadtrand von Ludwigsburg, nur wenige Kilometer von Stuttgart entfernt.
Im Sommer verwandelt sich Monrepos in eine Bühne für romantische Konzerte, spektakuläre Feuerwerke und stimmungsvolle Open-Air-Festivals.
Reichsburg Cochem, Rheinland-Pfalz
Die Reichsburg Cochem hat mehr als einmal ihren Untergang erlebt – und thront heute doch wieder stolz über der Stadt. Rund 100 Meter über der Mosel erhebt sich die Anlage im rheinland-pfälzischen Cochem, rund 50 Kilometer südwestlich von Koblenz. Die erste Festung entstand bereits im 12. Jahrhundert, sie wurde jedoch im Laufe der Jahrhunderte zerstört und schließlich 1868 im neugotischen Stil wiederaufgebaut.
Heute ist die Burg öffentlich zugänglich und begeistert mit prunkvollen Räumen wie dem Rittersaal, dem Speisesaal und dem Trophäenzimmer. Krönender Abschluss eines Besuchs ist der weite Blick über das Moseltal, der von hier oben besonders eindrucksvoll ist.
Schloss Lichtenstein, Baden-Württemberg
Auch wenn die ursprüngliche Burg Lichtenstein 1377 zerstört wurde, ist das Schloss, das heute an ihrer Stelle steht, nicht weniger beeindruckend. 1837 erwarb Wilhelm Graf von Württemberg das Anwesen und ließ sich vom Roman „Lichtenstein“ von Wilhelm Hauff dazu inspirieren, eine Ritterburg im mittelalterlichen Stil errichten zu lassen.
Vollendet wurde dieses Vorhaben zwischen 1840 und 1842. Seitdem präsentiert sich die märchenhafte Festung mit markanter neugotischer Architektur, romantischen Innenhöfen, mittelalterlich anmutenden Räumen und einem atemberaubenden Blick über die Schwäbische Alb.
Burg Eltz, Wierschem, Rheinland-Pfalz
Die Burg Eltz stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist seit unglaublichen 33 Generationen im Besitz der Familie Eltz. Malerisch thront sie über dem Elzbach im Landkreis Mayen-Koblenz und ist in die hügelige Landschaft der Eifel eingebettet. Die imposante Anlage zierte übrigens von 1965 bis 1992 sogar den 500-DM-Schein.
Nach einem Rundgang durch die Burg lohnt sich ein Abstecher in den umliegenden Eltzer Wald – dort kann man die einzigartige Architektur dieses Bauwerks noch einmal ganz in Ruhe auf sich wirken lassen.
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